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Das runde Bilo – ein akustisches Phänomen

4. Die Besonderheiten der runden Bilo

4.1. Ein Klang ohne Abweichungen und dissonante Nebentöne

Abb. 21

Diese Eigenschaft wird durch Rohlinge aus eigens ausgewählten Legierungen und deren anschließende Bearbeitung auf einer Walzstraße erzeugt. 

Durch langandauerndes Walzen des Rohlings wird durch plastische Umformung eine Verdichtung des Materials erzielt, wodurch die ursprüngliche Struktur des Metalls, die Luftblasen, Einschlüsse und Mikrorisse aufweist, die zwangsläufig beim Gießen des Rohlings entstehen, verändert wird, und es entsteht eine dichtere und feinkörnigere Struktur (Abb. 21) 

Dank der praktisch idealen Materialstruktur des Rohlings wird ein Durchfließen physioakustischer Prozesse möglich. Deshalb wird der Rohling nach der abschließenden Feinabstimmung durch A. I. Shicharev zu einem fertigen Instrument, das einzigartige akustische Eigenschaften aufweist – dem runden Bil. 

Erläuterung: 

Abberation – Abweichung von der Norm, Fehler, Störung.

Dissonanz – die Kombination von zwei oder mehr Tönen, die einen angespannten, scharfen Einklang bilden. 

4.2. Das Aussenden von zwei Tönen gleichzeitig 

Eine einzigartige Besonderheit des runden Bil ist die besondere Feinabstimmung, die es ermöglicht einen Klang aus zwei Tönen mit dicht beieinander liegenden Frequenzen zu erzeugen. Auf Abb. 22 ist ein Spektrogramm zu sehen, auf dem sehr deutlich zwei Spitzen mit den Frequenzen von 2480 Hz und 2495 Hz zu erkennen sind. 

Abb. 22 

Dieses Spektrogramm wurde im Laboratorium für experimentelle Geophysik am Institut für geosphärische Dynamik der Russischen Akademie der Wissenschaften erhalten [14]. Auf der Abszissenachse ist die Frequenz der spektralen Komponenten in Hertz (Hz) dargestellt, auf der Ordinatenachse wird eine logarithmische Amplitudenskala abgebildet. 

4.3. Binaurale Beats 

Bei gleichzeitiger Überlagerung zweier Töne mit dicht beieinander liegenden Frequenzen entstehen Anschläge, die als pulsierende Töne erscheinen, die durch ihre Schönheit betören und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. 

Die Anschläge entstehen durch Überlagerung zweier Sinussignale mit gleicher Amplitude, wenn die Phase eines der Signale zeitverzögert ist. Darum in den Momenten, an denen die Schwingungen phasengleich auftreten, das summierte Signal am stärksten. In den Momenten, in denen beide Signale gegenphasig laufen neutralisieren sie sich gegenseitig. Diese Momente wechseln einander ab. 

Auf Abb. 23 ist das Spektrogramm eines runden Bil dargestellt, welches zwei Töne mit den Frequenzen von 2480 Hz und 2495 Hz aussendet. Als Ergebnis entstehen binaurale Anschläge mit einer Frequenz von 15 Hz, die sich als periodische Verringerung und Vergrößerung der Amplitude des gemeinsamen Signals darstellen.

Abb. 23 

Dieses Spektrogramm wurde ebenfalls im Laboratorium für experimentelle Geophysik erhalten. Die Digitalisierung wurde mit einer Frequenz von 20 kHz durchgeführt. Auf der Abszissenachse des Spektrogramms ist die Klangdauer in Sekunden dargestellt, auf der Ordinatenachse die Amplitude der spektralen Komponenten des Tons in Dezibel (dB). 

Dank der gesammelten Erfahrung und einer sehr hohen Genauigkeit bei der Feinabstimmung, mit einer abschließenden instrumentellen Kontrolle des fertigen Erzeugnisses, kann das runde Bil auf den gewünschten Ton und eine bestimmte Frequenz der binauralen Anschläge abgestimmt werden. Das eröffnet ein weites Feld an Möglichkeiten für die praktische Anwendung. 

4.4. Ein lang anhaltender Klang 

Ein rundes Bil mit einem Gewicht von 0,32 – 0,35 kg klingt im Durchschnitt zwischen 40 Sekunden bis eineinhalb Minuten, mit zunehmendem Gewicht erhöht sich die Klangdauer bemerkenswert. Ein rundes Bil mit einem Gewicht von 1,38 kg klingt schon bedeutend länger – bis zu 5 Minuten. Die große Klangdauer zeugt vom hohen Gütefaktor des runden Bil als schwingfähiges System. 

Erläuterung: 

Der Gütefaktor – ist ein Parameter eines schwingfähigen Systems und charakterisiert, um wie viele Mal die Energiereserven in einem System höher sind, als der Energieverlust während einer Schwingungsperiode ist. 

Um genau zu sein, der Gütefaktor des runden Bil, das ein Gewicht von 0,32 kg hat, zwei Grundtöne mit den Frequenzen 2480 und 2495 Hz und binaurale Anschläge mit einer Frequenz von 15 Hz erzeugt, welches dem Institut für geosphärische Dynamik zur Untersuchung übergeben wurde, beträgt 36000. Zum Vergleich – der Gütefaktor einer traditionellen tulpenförmigen Glocke beträgt ungefähr 3200 – 3500, ist also um einiges schlechter. Darum ist auch die Klangdauer deutlich geringer und beträgt für gewöhnlich 10 – 20 Sekunden. 

4.5. Geringes Gewicht und kleine Abmessungen 

Auf Abb. 24 sind vergleichbare Eigenschaften des größten runden Bil, eingestimmt auf die Note „C“ der dritten Oktave und einer tulpenförmigen Glocke mit einer entsprechende Tonhöhe, die vom Moskauer Betrieb „LITECS“ hergestellt werden [18]

Instrument


Rundes Bil

Glock

1 Grundton С (Do) 3 Oktave С (Do) 3 Oktave
2 Gewicht, kg 1,38 35

3

Abmessungen, mm

Durchmesser 160,
Dicke der Scheibe 8

unterer Durchmesser 368,
Höhe 390

4 Klangdauer in Sekunden 300 15
Abb. 24 

Wie in der Tabelle zu erkennen ist verfügt das runde Bil, im Vergleich zu einer traditionellen Tulpenglocke, bei ein und derselben Tonhöhe über geringere Abmessungen, eine deutlich größeren Klangdauer und ist dabei 25 Mal leichter. Dadurch können die Herstellungskosten deutlich gesenkt werden. 

4.6. Ultraschallkomponenten im Spektrum 

Es ist bekannt, das Glocken dazu in der Lage sind als Energiegeneratoren im Ultraschallbereich zu fungieren, worauf als erste eine Gruppe russischer Wissenschaftler aus dem Laboratorium für biosphärische Phänomene am Institut für Dynamik der Lithosphäre unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. biol. F. J. Schipunova aufmerksam wurde. Das Ergebnis von Untersuchungen war eine wissenschaftliche Bestätigung des Volksglaubens, dass Glockenklang eine dämpfende Wirkung auf krankheitserregende Mikroben hat und damit in der Lage ist, die Umgebung physikalisch zu reinigen [15]

Die flachen Glocken sind ebenfalls dazu in der Lage Ultraschallwellen mit schwacher Intensität zu erzeugen. Die Frequenz der von den flachen ausgestrahlten Ultraschallwellen hängt von der Dicke der Scheibe ab und wird anhand der Formel:

berechnet, wobei F die Frequenz in Hertz (Hz) ist, V die Geschwindigkeit des Schalls im Metall in Metern pro Sekunde (m/s) (beim runden Bil  3400), und L die Dicke in Metern (m) ist [16]. Demnach generiert ein rundes Bil mit einer Dicke von 5 mm gering intensiven  Ultraschall mit einer Frequenz von 340000 Hz, ein rundes Bil mit einer Dicke von 8 mm – Ultraschall mit einer Frequenz von 136000 Hz. 

Die von der Glocke erzeugten unhörbaren Vibrationen im Ultraschallbereich haben eine destruktive Wirkung auf krankheitserregende Mikroben aufgrund variabler Kompression und Dekompression in den zytoplasmatischen Strukturen ihrer Zellen. Dabei wird im Inneren der Zelle ein hoher Druck erzeugt, der zur Deaktivierung von Enzymen, der Koagulation von Eiweißen, der mechanischen Zerstörung der Zellwand und zum Absterben der Zelle führt. Weil Ultraschallwellen in der Luft sehr schnell verklingen, zeigt sich der sterilisierende Effekt des Glockenklangs am stärksten in unmittelbarer Nähe der Glocke [17].

Allerdings wurde von den Wissenschaftlern die Reinigung des Raumes von krankheitserregenden Mikroben nicht nur in der Nähe, sondern auch in deutlicher Entfernung von den Glocken beobachtet, was sich, wahrscheinlich, erklären lässt mit dem Auftreten des homöopathischen Effekts der Fernwirkung, der experimentell im Jahr 1994 durch den Wissenschaftler N. A. Kosirev bewiesen wurde, und des photonischen Quanteneffekts I. S. Zechmistros aus dem Jahr 2002. Die erhaltenen Daten bestätigen, dass eine energoinformative Wirkung mit Hilfe von Schallwellen über gewisse Entfernungen übertragen werden kann, und darum zeigt sich der sterilisierende Effekt im gesamten Bereich, in dem die Schallwellen direkt zu hören sind, nimmt jedoch mit zunehmendem Abklingen der Schallwellen ab. 

Gleichzeitig beobachteten die Wissenschaftler eine positive Wirkung schwachen Ultraschalls auf den Menschen, weil dank der Mikrovibrationen auf zellulärer und subzellulärer Ebene die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöht wird, sich die Prozesse des Gewebsstoffwechsels verbessern und infolge dessen die Immunität des Menschen gekräftigt  wird (siehe Anhang №1). 

Auf diese Weise ist das runde Bil, dank der im Spektrum enthaltenen Ultraschallkomponente, dazu in der Lage, eine fatale Wirkung auf krankheitserregende Mikroben auszuüben und aufgrund dessen die Umgebung zu reinigen, sowie eine günstigen Einfluss auf die menschliche Gesundheit zu entfalten. 

4.7. Die Bildung eines Kreuzes im Raum 

Es ist bekannt, das der Kreis ein antikes Symbol der Ganzheit ist, der in sich den Raum des Existenten und Nicht- Existenten einschließt. Er symbolisiert ebenfalls die Leere, den Samen der den Impuls der Schöpfung enthält, die Idee der Zeugung, Erweiterung und Bekräftigung durch den Willen. Das ist der Urzustand aller Dinge, der Anfang (Abb. 25). 

Abb. 25

Ein Kreuz ist das Symbol der Vereinigung des Himmlischen und des Irdischen, eine Spiegelung des in der Natur enthaltenen Dualismus und die Einheit der Gegensätze, die Möglichkeit der Entwicklung und Erweiterung in jeder beliebigen Richtung. Im Kreuz ist der Schlüsselpunkt im Zentrum, dem symbolischen Ort der Überkreuzung, wo alle Dinge zusammenlaufen und von dem aus sie sich realisieren (Abb. 26).

Abb. 26

Blütenblätter im Sinne zweier Sphären, die in einer horizontalen Ebene vereinigt sind, bilden das Symbol für die Unendlichkeit, Blütenblätter in der vertikalen Ebene bilden das Symbol für die Ewigkeit (Abb. 27). Dieser Aufbau der Struktur des Absoluten schafft eine Perspektive für die evolutionäre Transformation des Bewusstseins aller Lebensformen, also heißt das, dass das Kreuz im Kreis der Evolution eingeschlossen ist, als Symbol des Strebens jedes Funkens des „ICH BIN“- Bewusstseins nach Formvollendung und dem Muster des Geistes. 

Darum ist die Kombination des Kreises mit dem Kreuz ein Symbol für ewiges Leben, das in sich eine tiefe Einfachheit und glänzende Perfektion trägt. 

Abb. 27

Wie sich herausgestellt hat, ist ein korrekt und genau abgestimmtes Bil ebenfalls eine Kombination aus Schlichtheit und Vollkommenheit. Während des Klanges eines runden Bil bilden die von ihm ausgestrahlten akustischen Wellen im Raum ein plastisches Kreuz, dessen Projektion man, dank der Sammlung von Körnern auf der Oberfläche des Bil erkennen kann. 

Auf Abb. 28 ist die Oberfläche des runden Bil vor Beginn des Klanges zu sehen, mit gleichmäßig auf der Oberfläche der Scheibe verteilten Sandkörnern, auf den Abb. 29 und 30 ist die Verteilung des sich während des Klingens auf der Oberfläche gebildeten Musters in Form eines Kreuzes zu sehen. 

Abb. 28  Abb. 29 Abb. 30

Das unsichtbare, während des Klangs des runden Bil im Raum vorhandene Kreuz, welches durch die Körner auf der Oberfläche der Scheibe sichtbar gemacht werden kann, wird vom menschlichen Unterbewusstsein als eine verwandte und bekannte Form wahrgenommen, die im genetischen Gedächtnis auf der Ebene der Archetypen gespeichert ist. Darin liegt eins der Geheimnisse der betörenden Schönheit des Klangs eines runden Bil.

Abb. 31

Dieses Beispiel illustriert nicht nur anschaulich die Fähigkeit des runden Bil während des Klanges ein plastisches Kreuz zu erzeugen, sondern auch die Fähigkeit von Schall auf die Körnchen Einfluss zu nehmen. 

Demzufolge haben Klang und Vibrationen des runden Bil die Fähigkeit eine reale Wirkung auf einen Menschen, auf sein biologisches Feld, die Informations- und Energiezentren und den physischen Körper als Ganzes auszuüben (Abb. 31). 

Schall ist in der Lage, tief in den Körper einzudringen, die Schallfrequenz zu jeder seiner Zellen zu transportieren, und das ist die Grundlage für enorme therapeutische Möglichkeiten seiner effektiven Anwendung, auch mit dem Ziel der Befreiung von vielen destruktiven Zuständen. 

4.8. Das Gedächtnis des Instruments 

Bekannt ist, dass die Persönlichkeit des Menschen, der ein Instrument erschaffen hat, sehr stark auf die Wahrnehmung des Klangs wirkt. Als Beispiel hierfür kann man die Geigen des italienischen Meisters Antonio Stradivari (1644 – 1737) nennen, die über einen großartigen Klang verfügen, der bis heute unübertroffen ist, ungeachtet der vielen Versuche von Profis und Spezialisten, die dieses Phänomen untersuchten, etwas gleichartiges hervorzubringen. (Abb. 32) 

Abb. 32

Das Geheimnis des unvergleichlichen Klangs der Geigen liegt nicht nur im Zusammenspiel der vollendeten Form des Instruments, einer besonderen Struktur des Holzes und des Lacks, mit dem die Oberfläche behandelt wurde, sondern auch darin, dass jedes Instrument die Energien des Antonio Stradivari in sich trägt. Und genau das kann von keinem Spezialisten jemals kopiert oder künstlich erschaffen werden. 

Aus diesem Grund wird jede Kopie einer Stradivari, und sei sie auch noch so vollkommen, immer schlechter als ein Original klingen. 

Dasselbe gilt auch für ein rundes Bil. Niemand wird sie jemals besser herstellen können, als ihr Erfinder. Und nicht nur, weil er eine Vielzahl von Geheimnissen bei der Herstellung kennt, sondern auch, weil ihm jedes einzelne Instrument so lieb und teuer ist, wie die eigenen Kinder. 

Während der gesamten Dauer der Herstellung befindet sich die kristalline Struktur des Metalls im biologischen Feld des Meisters und speichert die von ihm ausgestrahlten Vibrationen, in denen Liebe und Ehrfurcht gegenüber dem entstehenden Instrument enthalten ist, die Entdeckerfreude und Erkenntnis, die der Erschaffung dieses Instruments vorangingen, die Worte der Dankbarkeit und Anerkennung all der Menschen, die bereits Freude über den großartigen Klang dieses Instruments gekommen sind.

Abb. 33 

Das Verständnis hiervon erlaubt es, sich mit gebührender Ehrfurcht und Respekt jedem Erzeugnis gegenüber zu verhalten. Die subtilen Schwingungen des Meisters, im Metall gespeichert, sind während des Klangs vorhanden und können auch von Bewusstsein eines Menschen, der mit alltäglichen Dingen beschäftigt ist, unbemerkt bleiben, allerdings ist das Unterbewusstsein dazu fähig, sie fehlerfrei zu erkennen und durch feine Nuancen während des Klangs dieses Instrumentes zu offenbaren. Darum ist jedes von Alexander Ivanovitsch Shicharev gefertigte Bil, in der Gesamtheit seiner Eigenschaften, ein einzigartiges und beispielloses Instrument, und kann aufgrund dessen mit Fug und Recht als eine „Stradivari in Metall“ bezeichnet werden. 

Zur Bestätigung der Authentizität wird für jedes gefertigte Instrument ein Zertifikat, ein akustischer Pass, ausgestellt, das Instrument selbst wird mit dem Siegel Alexander Shicharevs, dem Siegel des Methodischen Zentrums, der Frequenz der binauralen Anschläge und der individuellen Seriennummer versehen (Abb. 33). 

Im Zertifikat sind die grundlegenden Eigenschaften des jeweiligen Instruments eingetragen: seine Nummer, das Gewicht, die Frequenz des Grundtons und der binauralen Anschläge, die Bezeichnung der Note und Oktave, das Fertigungsdatum und weitere notwendige Angaben. Jedes Zertifikat ist von Shicharev unterschrieben und trägt den Stempel des Methodischen Zentrums. Alle Informationen werden in einer Datenbank, gemeinsam mit den Angaben über en Besitzer des Instruments, gespeichert.