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Auf experimentellem Wege erhielt man Anzeichen dafür, daß in der Biosphäre der Erde, neben den der Wissenschaft bekannten Feldern, ein Feld existiert, das rechts- und linksgerichtete Eigenschaften aufweist und eine geometrische Struktur als Grundlage hat. Ein Mensch reagiert unterschiedlich auf Quellen linker und rechter Formfelder, und ein längerer Aufenthalt in einem für ihn ungünstigen Feld führt zur Unterdrückung aller Funktionen des Organismus, zu allgemeiner Schwächung und dem Entstehen von Krankheiten. Die gemachten Entdeckungen ermöglichen die Wiederherstellung des Organismus mit vollkommen neuen und effektiven Möglichkeiten.

„Mit voller Überzeugung kann man konstatieren, daß eine Dissymmetrie in der Materie auf allen Ebenen des Mikro- und Makrokosmos existiert, das ist eine notwendige Voraussetzung für die Entstehung und die Existenz allen Lebens.“

W.A.Nekrasov

Die Entdeckung der biosphärischen Dissymmetrie

Abb. 1

Heutzutage wird von Wissenschaftlern die Einteilung der Materie in zwei Formen vorgenommen: in Felder und Stoffe. Die Wissenschaft erkennt 4 verschiedene Arten von Feldern an: Gravitationsfelder, elektromagnetische Felder, starke und schwache nukleare Felder. Stoffe bzw. Elemente – daraus bestehen Körper. 1847 hat der französische Chemiker, Erfinder von Pasteurisierung und Impfungen, Louis Pasteur (1822 – 1895) in lebender Materie das Vorhandensein von Molekülen mit rechts- und linksgerichteter optischer Aktivität nachgewiesen. Anhand von Studien zeigte Pasteur, daß in einem lebendigen Stoff die Anzahl rechter und linker Molekülformen niemals gleich ist, diesen Unterschied nannte er „Dissymmetrie“[1].

Für seine Studien verwendete Pasteur das 1815 entwickelte Polarimeter. Ein Polarimeter ist eine Vorrichtung auf der Grundlage eines komplexen Fresnel- Prismas, welches dafür vorgesehen ist, den Winkel der Drehung einer Polarisationsebene zu messen, basierend auf einer besonderen Art doppelter Lichtbrechung. Mit seiner Hilfe kann man den Grad der Drehung der Polarisationsebene des Lichts, welches durch optisch aktive Medien fällt, bestimmen.

Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4

Pierre Curie (1859- 1906), französischer Physiker, 1903 für die Entdeckung der Radioaktivität mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, formulierte ein allgemeines Prinzip der Dissymmetrie: „Jeder Erscheinung, die eine Dissymmetrie aufweist, liegt eine Ursache mit derselben Dissymmetrie zu Grunde.“[2] Das heißt, wenn in einer Substanz eine Dissymmetrie vorhanden ist, so findet man diese sowohl in den energetischen Prozessen der Biosphäre, als auch in dem kosmischen Raum, der sie umgibt. 

Später äußerte W.I.Wernadski (1863-1945), als er sich mit der Ausarbeitung einer Theorie der Biosphäre beschäftigte, die Idee, das Vorhandensein einer Dissymmetrie ermöglichte überhaupt erst die Entstehung des Lebens und seinen Fortbestand.[3]

W.I.Wernadski war einer der wenigen Naturforscher, welche die Gesamtheit aller Erscheinungen im Mikro- und Makromaßstab von einem philosophisch-holistischen Standpunkt betrachteten. Für ihn war das Leben, das unter den Bedingungen der Biosphäre der Erde existierte, direkt mit dem Aufbau des Universums verbunden. Aufgrund der Spezialisierung der Wissenschaft im 20. Jahrhundert ging die ganzheitliche systematische Herangehensweise bei der Erforschung besonderer Zusammenhänge und allgemeiner Gesetzmäßigkeiten in der Organisation von Molekülen und Zellen der Lebewesen, die mit den geometrischen Eigenschaften der Biosphäre der Erde und des Kosmos verbunden sind, verloren.

Erinnern wir kurz an Wernadskis Hypothesen, die den Aufbau der Biosphäre betreffen: 

Die erste Hypothese besagt, daß der biosphärische Raum links- und rechtsgerichtete Energien aufweisen muß, die entsprechend einer bestimmten geometrischen Struktur verteilt sind. Diese Hypothese erfuhr ihre Bestätigung durch Experimente, die vom Wissenschaftler V.A.Nekrasov durchgeführt wurden. Nekrasov erhielt Anzeichen dafür, daß in der Biosphäre neben den der Wissenschaft bekannten Feldern, ein Feld vorhanden ist, welches linkwendige bzw. rechtswendige Eigenschaften aufweist, dem eine bestimmte geometrische Struktur zugrunde liegt und in welchem die Art des Energieaustausches sich von den bekannten Formen unterscheidet. Die spezielle Geometrie dieses Feldes zeigt sich in der gesamten Biosphäre der Erde und in der gesamten lebenden Materie.[4] 

Die zweite Hypothese von der Dissymmetrie spricht davon, daß die Biosphäre, die ja links- und rechtsgerichtete Energien aufweist, auch eine Dissymmetrie aufweisen muß, und das genau diese Dissymmetrie die Entstehung von Leben und dessen Fortbestand überhaupt  erst ermöglicht. Die Entdeckungen Nekrasovs zeigten, daß die Biosphäre in Abschnitte mit überwiegend linken bzw. rechten Energieformen unterteilt ist. Also ist an jedem beliebigen Punkt auf der Erde eine biosphärische Dissymmetrie vorhanden. die sich nach bestimmten Rhythmen verändert - und das diese Rhythmen eine spürbare Wirkung auf belebte Materie haben. 

Die dritte Hypothese, welche die Bedingungen für die Entstehung sowohl rechter Organismen, die bereits 1848 von Pasteur entdeckt wurden, als auch linker Organismen auf der Erde charakterisiert, wurde ebenfalls bestätigt. Ende des 20. Jahrhunderts entdeckte V.A.Nekrasov linke Arten von Organismen, und insbesondere den linken Typus Mensch, sowie die Gesetzmäßigkeiten von der Verteilung linker bzw. rechter Menschentypen auf der Erde.[5] 

L. Pasteur, P. Curie und W.I.Wernadski, die ermittelten Daten auswertend, kamen zu dem Schluß, daß die Ursache der Dissymmetrie auf der Erde kosmischen Ursprungs sein muß. Und erst gegen des vergangenen Jahrhunderts wurde von W.A.Nekrasov die Gesetzmäßigkeit der Verteilung links- und rechtsgerichteter Energien und ihrer Dissymmetrie in der Biosphäre der Erde entdeckt und experimentell eine nach strengen geometrischen Regeln angeordnete zellenartige energetische Struktur im Raum der Biosphäre festgestellt, die den Namen „Formfeld der Erde“ erhielt. 

Abb. 5

Vladimir Alekseevic Nekrasov (Abb. 5), Wissenschaftler der RAEN, RAMTN, EuAEN, Doktor der Biologie und Professor, Präsident, Ideologe und Gründer der „Internationalen Akademie für Feinfeld- Ökologie und Gesundheit“, widmete den Forschungen zum Aufbau der Biosphäre und des Menschen, der Ausarbeitung der universellen Formfeld- Theorie und der Schaffung neuer naturwissenschaftlicher Feinfeld- Konzepte mehr als 30 Jahre. Er ist Autor von über 20 entdeckten Gesetzmäßigkeiten, mehr als 10 Erfindungen und 3 Monographien, ausgezeichnet mit dem „Goldenen Adler“- Orden der EuAEN, der Juri-Gagarin- Medaille, der Königinnen- Medaille, sowie der Medaille für die Rettung Ertrinkender. 

Die wichtigsten Entdeckungen V.A.Nekrasovs über den Aufbau der Biosphäre und allem Leben darin: 

  • links- und rechtsgerichtete Energien sind in einer Dissymmetrie verbunden, die in der Biosphäre nach strengen geometrischen Gesetzmäßigkeiten verteilt ist;
  • die Verteilung der Biosphärischen Dissymmetrie entsprechend den Breitengraden, der Höhe und der jeweiligen Erdhalbkugel (nördliche und südliche);
  • verschiedene Rhythmen in der Veränderung der biosphärischen Dissymmetrie, die unabdingbare Voraussetzung für die Entstehung und den Fortbestand des Lebens sind;
  • die Existenz linker Arten von Organismen;
  • die Gesetzmäßigkeiten der Dissymmetrie in einem linken und einem rechten Typ eines menschlichen Organismus;
  • die Gesetzmäßigkeit der Verteilung linker und rechter Menschen- Typen auf dem Erdball; die Entdeckung neuer Felder und ihrer Eigenschaften. [6]
Abb. 6

2005 erhielt man, dank der Daten der US-amerikanischen Raumsonde „WMAP“ eine Bestätigung der Annahme der kosmischen Ursachen für die Dissymmetrie in Stoffen. Ende 2008 veröffentlichte João Magueijo, Professor der Cambridge University[7], eine Karte der Dissymmetrie des Universums auf der Webseite der NASA.

Als er „warme“ und „kalte“ Bereiche der Reliktstrahlung im Universum untersuchte stellte er fest, daß die Veränderungen der Reliktstrahlung nicht zufällig, sondern nach einem bestimmten Muster verteilt sind. Er gab dieser Erscheinung die Bezeichnung „Achse des Bösen“ („Axis of evil“), weil um sie herum die gesamte Struktur des Universums angeordnet ist. Dieses Phänomen zeigt sich ebenfalls in der ungleichen Anzahl linker und rechter Spiralgalaxien in verschiedenen Bereichen des Himmels. Alle diese Phänomene kosmischen Maßstabs weisen auf das Vorhandensein einer galaktischen dissymmetrischen Ordnung hin, die das Formfeld der Erde erschaffen hat und an allen energetischen Prozessen beteiligt ist.

Die Einteilung aller Lebensformen auf der Erde in linkswendige und rechtswendige Arten

Abb. 7

Bis etwa zur Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte man die Errungenschaften Pasteurs im Bereich der Dissymmetrie vergessen. Hinzu kommt, daß seit Anfang der 1960-er Jahre weltweit die Ansicht vorherrscht, daß alle Eiweiße auf der Erde linkswendige Moleküle aufweisen und alle Kohlenhydrate rechtswendige Moleküle, und das darin die Grundlage für die Entstehung des Lebens zu sehen ist. Diese Version, von Grund auf absurd, wurde zu einer der populärsten wissenschaftlichen Meinungen, bis zum heutigen Tag. Der Großteil aller wissenschaftlichen Arbeiten auf diesem Gebiet, die von der orthodoxen Wissenschaft (bzw. akademischen Herausgebern) unterstützt werden, enthalten die Information, daß alle Eiweiße (Aminosäuren) linkswendig sein müssen, die rechtswendigen Eiweiße auf der Erde – sind pathogen, d.h. Mutationen, Onkologien usw.

W.A.Nekrasov, der verschiedenste Stoffe untersuchte und dem Pfad der Biophysik folgte, stellte fest, daß in der Biosphäre Kräfte wirken, die auf die Bildung linker und rechter Arten Einfluß haben. An einem Ort der Biosphäre formieren sich hauptsächlich rechte Organismen, an einem anderen – hauptsächlich linke, und diese Regionen wechseln sich ab. 

Er zeigte, daß: 

  1. jede geometrische Form mit ihrem Feld dazu in der Lage ist, auf die Bildung linker oder rechter Stoffe Einfluß zu nehmen;
  2. weder linke noch rechte Formen pathogen sind, sondern daß ihr genereller Unterschied und eine nicht ausgewogene Zusammensetzung für Morphologien lebendiger Materie verantwortlich sind. 

Nach einer Vielzahl durchgeführter Experimente stellte sich heraus, daß Menschen ganz unterschiedlich auf linke bzw. rechte Formfeldquellen reagieren. Was liegt also der Unterteilung der Menschen in rechte und linke Typen zugrunde? Die Forschungsergebnisse zeigten, daß der Typ des menschlichen Organismus zu Beginn der Embryonalen Entwicklung festgelegt wird und direkt von dem Ort abhängt, wo ein Mensch gezeugt wurde (Abb. 8).

Abb. 8

Jede Zelle stellt eine komplexe geometrische Struktur dar und ist Ursprung eines biologischen geometrischen Feldes (eines biologischen Feldes nach Gurwich), und als Summe der Felder aller Zellen bildet sich im Inneren und außerhalb eines Organismus ein ganzheitlicher energetischer Kokon – das allgemeine biogeometrische Feld mit einer individuellen Konstruktion, das sich bei Organismen linken und rechten Typs spürbar unterscheidet. Beispielsweise kommen bei linken und rechten Menschentypen Gesetzmäßigkeiten der Dissymmetrie- Verteilung im physischen Körper unterschiedlich zum Ausdruck: 

Abb. 9
Abb. 10
  • Der linke Menschentyp (Abb. 9) besitzt oberhalb des Zwerchfells mehr linke Zellen;
  • Linkswendige Menschen besitzen im unteren Teil ihres Körpers (unterhalb des Diaphragma) mehr rechte Zellen;
  • Linke Menschen haben ein linkes biogeometrisches Feld;
  • Insgesamt besteht der Körper linker Menschen aus mehr linkswendigen Molekülen und Zellen;
  • Der rechte Menschentyp (Abb. 10) besitzt oberhalb des Diaphragma mehr rechte Zellen;
  • Rechte Menschen besitzen im unteren Teil ihres Körpers unterhalb des Diaphragma mehr linke Zellen;
  • Rechtswendige Menschen haben ein rechtes biogeometrisches Feld;
  • Insgesamt besteht der Körper rechter Menschen aus mehr rechtswendigen Molekülen und Zellen.

Die Organismen linker und rechter Menschen unterscheiden sich deutlich im Aufbau ihres physischen Körpers und ihres biogeometrischen Feldes: 

Abb. 11
  • Für einen linken Menschen ist für den oberen Körperteil, oberhalb des Diaphragma, mehr linke Energie erforderlich; für einen rechten Menschen – mehr rechte;
  • für einen linken Menschen ist für den unteren Körperteil, unterhalb des Zwerchfells, mehr rechte Energie notwendig, für einen rechten Menschen – mehr linke Energie.

Bekannt ist, das Bauwerke, Bilder, Musikstücke eine höhere Vollkommenheit und größere Aufmerksamkeit nur im dem Fall erreichen, wenn bei ihrer Schaffung die Regel des Goldenen Schnitts, der Goldenen Proportion strikt eingehalten wird. Das Prinzip der Goldenen Proportion, als ein höheres Phänomen der strukturellen und funktionellen Vollkommenheit eines Ganzen und seiner Teile, ist in allen Formen lebender Materie enthalten, von der Zelle bis zu strukturellen Elementen des Formfeldes der Erde. Festgestellt wurde, daß das Prinzip der goldenen Proportion im Körper eines Menschen eingehalten wird und zum Ausdruck kommt. Das ist das Ideal der Norm, nach dem ein Organismus zur Aufrechterhaltung seiner Homöostase strebt (Abb. 12). Wenn diese Gesetzmäßigkeit verletzt wird, kommt es zur Unterdrückung der Körperfunktionen, und das führt zu allgemeiner Schwächung und Erkrankung. 

Der Goldene Schnitt und seine Proportion – ist die proportionale Teilung eines Anschnittes in ungleiche Teile, wobei der gesamte Abschnitt im selben Verhältnis zum größeren Teil steht, wie der kleinere Teil zum größeren; oder mit anderen Worten: der kleinere Teil verhält sich zum größeren, wie der größere zum gesamten Abschnitt(Abb. 12). 

a : b = b : c oder с : b = b : а

Abb. 12

Wirkt auf einen Mensch ein gesundes Formfeld natürlichen oder künstlichen Ursprungs, findet eine Wiederherstellung der Form und damit der Funktion aller Zellen, Organe und Systeme des Organismus durch Verjüngung der Zellen statt, die eben mit der Wiederherstellung der Verhältnisse der Goldenen Proportion ihrer geometrischen Form zusammenhängt.

Abb. 13

Der wichtigste Faktor, welcher der Entwicklung eines linkshändigen oder rechtshändigen Organismus zugrunde liegt, ist das Verhältnis der Dissymmetrie an dem Ort der Biosphäre, an dem die Entwicklung des Embryos ihren Anfang nimmt. An den Orten, wo hauptsächlich linksgerichtete Energien vorkommen, werden linke Arten von Organismen entstehen, bei Vorhandensein eines Übergewichts rechter Energien entstehen rechte Arten: 

  • jenäher man dem Nordpol kommt, desto mehr linkswendige Typen werden in diesen Breitengraden geboren und leben dort;
  • in den Breitengraden näher am Äquator auf der Nordhalbkugel des Formfeldes der Erde überwiegen die rechten Energien, in diesen Regionen entstehen und leben mehr rechtswendige Menschen.

Vor diesem Hintergrund sollte man auch die Migration von Menschen aus den südlichen Regionen des Festlandes in den Norden und umgekehrt betrachten. Untersuchungen in Murmansk (70° n. Br.) zeigten beispielsweise, daß ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung ehemalige Einheimische der südlichen Regionen der ehemaligen UdSSR (40° n. Br.) sind, wobei man bisher annahm, daß ein Mensch sich dort am wohlsten fühlt, wo er geboren wurde. Jedoch wählt ein Mensch in der Regel seinen Wohnort nach dem größtmöglichen eigenen biologischen Wohlbefinden aus. Langjährige Untersuchungen haben ergeben, daß ein Mensch sich in der Region der Erde, auf dem Breitengrad und in der Höhe vom Meeresspiegel am wohlsten fühlt wo er gezeugt wurde. Ein längerer Aufenthalt eines Menschen in einer Zone, in der die Polarisation des Feinfeldes der Polarisation des biologischen Feldes entgegengesetzt ist, ruft pathologische Veränderungen im Organismus hervor[8]

Für die elementare (stoffliche) Ernährung spielt eine Rolle, daß in linken Arten von Organismen linkswendige Moleküle dominieren, rechte Organismen weisen einen Überschuß an rechtswendigen Molekülen auf. Ein linkswendiger Organismus benötigt zur Aufrechterhaltung der Feinfeld- Homöostase mehr linksgerichtete Energien, ein rechtswendiger Organismus mehr rechtsgerichtete. Dieses Wissen ist notwendig für die Zuteilung von medizinischen Präparaten, Lebensmitteln und vielem mehr in Übereinstimmung mit dem menschlichen Typus (Abb. 14, 15). Die Berücksichtigung dieser Faktoren spielt für die Organisation eines langen und gesunden Lebens eine große Rolle in allen Lebensbereichen.

Abb. 14. Rote Beete linken Typs

Abb. 15. Rote Beete rechten Typs

Molekülformen mit rechter und linker optischer Aktivität

Die Erforschung der natürlichen Dissymmetrie und ihrer Ursprünge werden mit Hilfe eines Polarimeters durchgeführt (Abb. 16) - ein komplexes Gerät, welches es erlaubt, mit hoher Genauigkeit den Grad der Abweichung der Polarisation zu bestimmen (Abb. 17).

Aufbau des Polarimeters (Abb. 18): 1 – Lichtquelle, 2 – nicht polarisiertes Licht, 3 – Polarisator, 4 – polarisiertes Licht, 5 – Vertiefung mit einer Lösung des Stoffes, 6 – optische Abweichung, 7 – Analysator, 8 – Beobachter.

 

Abb. 16 Abb. 17 Abb. 18
Abb. 19

Die Grundlage rechter und linker optischer Aktivität bilden natürliche Erscheinungen: eine besondere räumliche Anordnung der Atome in den Molekülen, die das Vorhandensein zweier Stereoisomere in der Substanz bedingen: rechtswendiger und linkswendiger (Abb. 19). Aufgrund der Analogie zur rechten und linken Hand erhielt dieses Phänomen die Bezeichnung „Chiralität“ (von griech.: ch[e]ir – die Hand) – die geometrische Eigenschaft fester Stoffe (einer räumlichen Struktur), keine Drehspiegelachse zu besitzen.

Abb. 20

Das Vorhandensein zweier Arten von Stereoisomeren in einer Substanz, in einem ungleichem Verhältnis, heißt Dissymmetrie. Die rechts- oder linksgerichtete optische Aktivität wird durch die in größerer Menge vorhandenen Moleküle der einen oder anderen Art für die gesamte Substanz bestimmt. 

Eine Reihe von Stoffen weist eine bestimmte optische Aktivität in jedem Aggregatzustand auf: in festem, flüssigem oder gasförmigen. Es wurde beobachtet, daß diese Stoffe aus Molekülen bestehen, die kein Symmetriezentrum, keine Symmetrieebene oder Spiegelachsen aufweisen. Diese Eigenschaft besitzen insbesondere organische Moleküle, die ein Kohlenstoffatom enthalten, das mit vier weiteren, jeweils unterschiedlichen Atomen oder  Molekülen verbunden ist. Ein typischer Vertreter dieser Klasse ist die Milchsäure, deren Molekül C3H6O3 nicht eines dieser Symmetrieelemente enthält (Abb. 19). 

Gesetzmäßigkeit der Verteilung linksgerichteter und rechtsgerichteter Energien in der Biosphäre der Erde

Die Hypothese vom Vorhandensein links- und rechtsgerichteter Kräfte in der Natur führte zu einem einzigartigen Experiment. Dabei wurde das oben beschriebene elektronische Polarimeter verwendet, als Untersuchungsobjekt diente destilliertes Wasser. Bei Untersuchungen der Biosphäre auf der Nord- und Südhalbkugel der Erde wurden folgende Gesetzmäßigkeiten ermittelt:

  • bei der Verschiebung des Polarimeters in der Biosphäre verändert das Wasser seine optischen Eigenschaften. Mit anderen Worten: die Polarisationsebene des Lichts weicht an verschiedenen Orten nach links oder nach rechts ab. Die entsprechende Veränderung der optischen Aktivität bestimmt den Grad der Dissymmetrie am jeweiligen Ort;
  • Die Veränderung der Dissymmetrie des Wassers an den verschiedenen Orten ermöglicht es, charakteristische stabile Räume zu ermitteln, die aus links- und rechtswendigen Energien aufgebaut sind. In manchen dieser Räume oder Zellen stellte man einen Überschuß linker Energien, in anderen Zellen deutlich mehr rechte Energien fest (Abb. 21). 
Abb. 21

Das bedeutet, daß links- und rechtswendige Energien in der Biosphäre der Erde nach strengen geometrischen Gesetzmäßigkeiten verteilt sind. Mit Hilfe des Polarimeters ist es möglich, an jedem beliebigen Ort der Erde den quantitativen Unterschied zwischen links- und rechtswendigen Energien in den benachbarten Zellen festzustellen. Dieser quantitative Unterschied erhielt die Bezeichnung „Biosphärische Dissymmetrie“.

Abb. 22

Die Verteilung linkswendiger und rechtswendiger Energien in der Biosphäre der Erde in Form einer zellenartigen Struktur mit einer entsprechenden Dissymmetrie in jedem Punkt erhielt die Bezeichnung „Formfeld der Erde“. Die Zellen muß man sich als rechteckige Säulen vorstellen, die senkrecht auf der Erdoberfläche stehen und deren Abmessungen vom Breitengrad und der Entfernung von der Erdoberfläche abhängen. Diese Zellenstruktur ist geographisch stabil und verändert sich nicht im Laufe der Zeit (Abb. 22).

Die Körperzellen lebendiger Organismen ernähren sich im Laufe ihres Lebens ununterbrochen von der Energie des terrestrischen Formfeldes, seine Wirkung erstreckt sich auf alle Objekte der Biosphäre bis in die molekulare Zusammensetzung ihrer Körper und die Bildung der Form lebendiger Organismen. Eben dieses Formfeld der Erde ist für sie die wichtigste natürliche Quelle für Feinfeld- Nahrung. Diese Art der Ernährung ist für die Erhaltung der „gesunden“ geometrischen Form einer Zelle verantwortlich und bestimmt ihre harmonische Entwicklung. Ein normales Potential, oder das elektromagnetische Feld einer Zelle ist sekundär und das Resultat des Zusammenwirkens elementarer (grobstofflicher) Ernährung und Feinfeld- Ernährung.

Abb. 23

Im Laufe der Untersuchungen stellte sich ebenfalls heraus, das die Struktur des elektromagnetischen Feldes der Erde direkt von der Struktur des Formfeldes abhängt und seine Konturen nachahmt. Dieser Umstand gestattete es, das Gerät „RADA-7M“ zu entwickeln, mit dessen Hilfe Untersuchungen des elektromagnetischen Feldes der Erde durchgeführt werden können, um die Grenzen und Abmessungen der strukturellen Elemente des Formfeldes der Erde zu bestimmen (Abb. 23).

Abb. 24

Auf den verschiedenen Breitengraden ist die Stärke der Dissymmetrie des Formfeldes unterschiedlich. Auf der Nordhalbkugel überwiegt, je näher man dem Nordpol ist, linkswendige Energie im Formfeld der Erde, je mehr man sich dem Äquator nähert – rechtswendige. Auf der Südhalbkugel ist alles umgekehrt:  in der Region des Äquators überwiegt die linkswendige Energie, je weiter man sich dem Südpol nähert, desto stärker ist in der Zellenstruktur des Formfeldes rechtswendige Energie vertreten (Abb. 24).

Ein großer Teil des Raumes der Biosphäre der Erde ist geometrisch aufgebaut, unter Wahrung bestimmter Abmessungen, die den Goldenen Proportionen entsprechen, und besteht aus Dreiecken und Vierecken, die mit linkswendiger und rechtswendiger Energie angefüllt sind (Abb. 25). 

Abb. 25

Es stellte sich heraus, das in einem Bereich von 4 Metern Breite entlang des Äquators keinerlei Feindfeld- Strahlung vorhanden ist, und das jede beliebige Substanz, die den Äquator überquert, den Vektor der Aktivität ihres Feinfeldes in die entgegengesetzte Richtung verändert. Die Windung beim Wachstum von Stämmen und Ästen gleicher Baumarten ändert ihre Richtung, je nach dem auf welcher Erdhalbkugel sie wachsen. 

Nicht jeder Ort in der Biosphäre der Erde ist für ein komfortables, gesundes und langes Leben geeignet, sondern nur derjenige Teil, der entsprechend den Regeln der Goldenen Proportion aufgebaut ist. Im Formfeld der Erde gibt es Stellen an denen diese proportionalen Verhältnisse abweichen. Es gibt in diesen Bereichen Strukturelemente in Form von konusartigen Säulen, welche die Biosphäre von oben nach unten durchdringen und als Kreise mit verschiedensten Durchmessern auf die Erdoberfläche projiziert erscheinen. Diese Gebilde stellen energetische Wirbelkanäle mit linker oder rechter Ausrichtung dar, die geographisch stabil, das heißt ortsunveränderlich sind, und als Biosphärische Pathogene Zonen (BPZ) bezeichnet werden. Diese BPZ sind auf der Erdoberfläche in einem stabilen Netz vereinigt. Nach der Art ihrer Wirkung auf Materie werden die pathogenen Zonen in zwei Arten mit vollkommen unterschiedlichen Eigenschaften eingeteilt, und als „Onko“- Zone und „Crohn“- Zone bezeichnet (Abb. 26)

Abb. 26

Die Biosphärische Pathogene Zone „Onko“ – erscheint in der Biosphäre als kreisrunder Bereich mit einer „einwärts drehenden“ (sich verjüngenden, verengenden) Formfeld- Struktur und ist dadurch charakterisiert, das in ihrem Strahl eine Verdichtung von Materie erfolgt, wodurch die Zerbrechlichkeit erhöht wird. Bäume, die in diesen Zonen wachsen bilden Geschwüre mit einer dichten Struktur (Abb. 26). Vulkane entstehen nur in „Onko“- Zonen. Beispielsweise befindet sich im Zentrum des „Patomski Kraters“ in Sibirien eine biosphärische pathogene Zone „Onko“ (Abb. 27). 

Die Eigenschaft der “Onko“- Zonen, Materie zu verdichten, führt zu einer Konzentration atmosphärischer Elektrizität in ihrem Strahlungskanal, und bei Gewitter entladen sich Blitze in genau diesen Kanälen. Kugelblitze, sofern es sich nicht um stabile Plasmoiden, sondern um bewegliche Ladungen handelt, bewegen sich immer entlang der Grenzen solcher Zonen, wo eine Konzentration ihrer dynamischen Ladung erfolgt (Abb. 28). Die Orte, an denen die Strahlen einer „Onko“- Zone auf die Erdoberfläche treffen, wurden im Altertum als „Teufelskreise“ bezeichnet, häufig kam es an solchen Stellen zu tragischen Zwischenfällen: Menschen und Tiere verbrannten bei lebendigem Leibe. 

Bei längerem Aufenthalt in diesen Zonen werden beim Menschen Onkologien initiiert, ebenso Psoriasis, Schizophrenie, Bluthochdruck (der zu einem  Schlaganfall führen kann) und entzündliche Gefäßerkrankungen usw.

Abb. 27 Abb. 28 Abb. 29

Die Biosphärische Pathogene Zone „Crohn“ – stellt kreisrunde Bereiche auf der Erdoberfläche mit einer „aufdrehenden“ (sich erweiternden) Formfeld- Struktur dar und ist dadurch charakterisiert, daß in ihrem Wirbelkanal die zwischenmolekularen Verbindungen jeder beliebigen Substanz geschwächt werden, was zu einer beschleunigten Oxidation, Zerstörung und Verschleiß von Materialien und Gerätschaften führt. 

Geschwüre an Bäumen besitzen eine lockere, wäßrige Struktur. Eine derartige Zone hat die Eigenschaft Wasser anzuziehen, weshalb dort häufig Senken und Gruben im Boden entstehen, die mit Wasser gefüllt sind (Abb.30). Typische Beispiele solcher Erscheinungen sind Sümpfe und Treibsand. Eis ist im Bereich dieser Zonen der Regel sehr locker und brüchig, weshalb Überquerungen dieser Stellen vermieden werden sollten. Beispielsweise die „Kreise auf dem Baikalsee“, als ein mystisches Phänomen beschrieben, sind nichts anderes als „Crohn“- Zonen mit Durchmessern von 350 und mehr Metern, deren kreisförmige Grenzen im Winter auf Satellitenaufnahmen sehr gut erkennbar sind (Abb. 31). 

Kreise auf Feldern, die in solchen Zonen entstehen, erschweren die Ernte und Abfuhr von Getreidekulturen und Heu. Die Führer von Erntemaschinen stellten fest, das Gewächse innerhalb der kreisförmigen Grenzen dieser Bereiche, die in der Regel einen Durchmesser von 10 bis 40 Metern haben, spiralförmig (rechts- oder linksgerichtet) angeordnet sind (Abb. 32). Bei längerem Aufenthalt in diesen Zonen werden zahlreiche Erkrankungen des „Crohn“- Typs initiiert: Tuberkulose, Ekzeme, Manisch- depressive Psychosen, Bluthochdruck (Komplikation: hämorrhagischer Insult), Gefäßerkrankungen, Gebärmuttermyome, Colitis Ulcerosa u.a.  

Abb. 30 Abb. 31 Abb. 32

Die Verteilung der „Onko“- und „Crohn“- Zonen auf der Erdoberfläche ist nicht gleichmäßig. Es gibt Regionen, in denen im Umkreis von 5 km und mehr keine pathogenen Zonen beobachtet werden konnten. Beispielsweise in der Umgebung der Cheops- Pyramiden (Ägypten), in der Nähe von Kairo, sind in einem Radius von 4 km keine BPZ festzustellen. Andererseits gibt es in der Region der Stadt Noworossijsk Bereiche, wo mehr als 40 pathogene Zonen auf einem Quadratkilometer vorhanden sind. Auf dem Territorium des Nationalparks „Lossiny Ostrow“ existieren Zonen des „Crohn“- Typs mit einem Durchmesser von mehr als 3000 m, auf der Halbinsel Kola und in der Region Murmansk gibt es Gebiete, in denen mehr als 80 BPZ auf einem Quadratkilometer zu finden sind. 

Ob eine „Onko“- oder „Crohn“- Zone links- oder rechtswendig ist, läßt sich daran feststellen, welche Drehrichtung Gewächse im Bereich dieser Zonen während ihres Wachstums zeigen, an der Drehrichtung von Wassers beim Eingießen in einen Trichter oder an der Drehrichtung atmosphärischer Wirbel. 

Bei langjährigen Untersuchungen stellte sich heraus, daß Tierspuren nicht durch biosphärische pathogene Zonen verlaufen, das heißt Tiere umgehen diese Bereiche intuitiv. Forschungen, die an Ausgrabungsstätten in Griechenland, Ägypten, der Türkei und Bulgarien durchgeführt wurden, zeigen, daß die Menschen der Antike ihre Gebäude nicht in diesen Zonen errichtet und selbst Straßen nicht durch diese Zonen hindurchgeführt haben. Das heißt das unsere Vorfahren bereits um die Existenz solcher Orte und ihrer schädlichen Wirkung auf den menschlichen Organismus wußten und deren Lokalisation bestimmen konnten. 

An den Grenzen einer BPZ kann man eine deutliche Intensivierung des elektromagnetischen Feldes und eine Änderung der energetischen Dissymmetrie im Formfeld der Erde feststellen. An einigen „Spitzentagen“ des tagesabhängigen biologischen Feinfeld- Jahresrhythmus, wenn der Übergang von links- und rechtwendigen Energien einen stark wechselhaften Charakter hat, kann es passieren, daß Havarien auftreten, wenn Autofahrer beim Durchqueren dieser Zonen aufgrund der starken Wirkung der Strahlung die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. 

Bei längerem Aufenthalt im Strahlungsbereich einer solchen Zone wird das biologische Feld eines Menschen stark verzerrt, neu geborene Zellen reproduzieren diese Pathologien, die dann in den Informationsfeldern bereits gespeichert sind. In Abhängigkeit von der Art einer solchen Zone („Onko“ oder „Crohn“) erfährt der menschliche Organismus eine erhöhte nervöse Belastung, seine funktionellen Möglichkeiten sind eingeschränkt, Erschöpfung und Schlaflosigkeit stellen sich und spezifische Erkrankungen treten auf. Die Strahlung der „Onko“- und „Crohn“- Zonen stellen einen sehr starken biopathogenen Faktor dar, der zur Entstehung somatischer Pathologien führt, und aus diesem Grund stellt ein längerer Aufenthalt in diesen Bereichen der Biosphäre eine besondere Gefahr für die Gesundheit dar.

Abb. 33

W.A.Nekrasov erarbeitete eine einzigartige Methode zur Wiederherstellung eines Organismus, der längerdauerndem biopathogenen Streß ausgesetzt war, mit Hilfe spezieller Modulatoren – Quellen künstlicher Formfelder linken und rechten Typs. Diese Hilfsmittel sind in der Lage, um sich herum ein Feld zu erzeugen, das eine spezielle links- bzw. rechtsgerichtete Aktivität mit entsprechender Dissymmetrie aufweist (Eigenschaften laut Patent № 24747 vom 20.08.2002). Das erlaubt es, gemeinschaftlich und individuell anwendbare Matrix- Modulatoren (Formfeld- Applikatoren) herzustellen, die, unter Berücksichtigung des biologischen Typs eines Menschen, seiner Blutgruppe und seines Alters, dazu geeignet sind, die Folgen eines Aufenthaltes in einer biosphärischen pathogenen Zone zu beseitigen und biologischen Feinfeld- Komfort zu schaffen. Die Serie dieser Modulatoren durchlief eine mehrjährige Untersuchungs- und Erprobungsphase, ist im Einheitlichen Register für Medizinprodukte der Russischen Förderation eingetragen (РУ № ФСР 2011/10417 vom 05.04.2011) und bildet die Grundlage für zukunftsweisende gesundheitserhaltende Technologien (Abb. 34 – 36).

 

 

Abb. 34 Abb. 35 Abb. 36

Zur Herstellung dieser Modulatoren werden hochverdichtete geometrische Zeichnungen (im Nano- Bereich) verwendet, welche ein künstliches Formfeld erzeugen und modulieren und es so weit wie möglich an das natürliche Formfeld der Erde annähern. Die Erfindung dieser Formfeld- Applikatoren schaffte vollkommen neue Möglichkeiten zur Wiederherstellung eines Organismus mit einem vorgegebenen therapeutischen Effekt. Die Wirkung auf den menschlichen Organismus findet kontaktlos über das vom Modulator erzeugte Feld auf das biogeometrische Feld des menschlichen Organismus statt. 

Die Anwendung dieser Formfeld- Modulatoren ist absolut ungefährlich, hat keine Nebenwirkungen und ist auf natürliche Weise kompatibel mit allen anderen Therapieformen. Nach der Schaffung biologischen Komforts verschwinden allmählich alle durch Einwirkung von außen erzeugten Verzerrungen des biologischen Feldes eines Menschen, der Organismus reinigt sich physiologisch und wird wiederhergestellt. 

Die Ausrichtung der Medizin, die auf dem ermittelten Wissen über den Aufbau der Biosphäre und seiner links- und rechtswendigen Dissymmetrie basiert, wurde von Nekrasov „Feinfeld- Medizin“ benannt, auf ihrer Grundlage wurde das „Konzept zur Organisation des gesunden und ungefährdeten menschlichen Lebens in der Biosphäre“ ins Leben gerufen. 

Die praktische Anwendung der Matrix- Modulatoren 

Nekrasovs Modulatoren sind für die Wahrung und Wiederherstellung der Gesundheit bei verschiedenen Pathologien und funktionellen Einbußen des Organismus vorgesehen, zur Neutralisation pathogener Strahlung, die von Mobiltelefonen, Computern und anderen Geräten, die Mikroschaltkreise enthalten, erzeugt werden, und zur Neutralisierung Biosphärischer Pathogener Zonen. Untersuchungen dieser Matrix- Modulatoren, die an der Staatlichen Universität Tver durchgeführt wurden, bestätigen die wohltutende Wirkung auf biologische Konstanten des Organismus, eine Verbesserung metabolischer Prozesse, eine Senkung des biologischen Alters, eine Optimierung funktioneller Abläufe und Stoffwechselvorgänge in den Strukturen und Organen eines Organismus. 

Am methodischen Zentrum „Drevo Roda“ gesammelte Erfahrungen bei der Anwendung der Modulatoren bestätigen ihre hohe Effektivität und die Ungefährlichkeit ihres Gebrauchs in vielen Lebensbereichen: 

  • den Schutz des Menschen vor pathogener Strahlung künstlichen Ursprungs (Mobiltelefone, Computer, Monitore, MP3- Geräte usw.) mit Hilfe des Neutralisators „FOTON-R15“ (Abb. 36), basierend auf den Patenten  №24747 vom 07.05.2002 und №59892 vom 26.05.2006, eingetragen als Medizinprodukt auf Grundlage des Gesetzes «РФ vom 05 April 2011 № 1752-Пр/11» des Gesundheitsministeriums der Russischen Förderation . 
Abb. 37

2011 hat die Weltgesundheitsorganisation anerkannt, daß Mobiltelefone als krebserzeugend einzustufen sind, das heißt sie gelten als Ursache für die Entstehung bösartiger und gutartiger Geschwüre im Gehirn und anderen Organen. Mobiltelefone sind in der Lage, das natürliche harmonische Gleichgewicht der Felder und Strahlungen auf Zellebene zu stören, und zwar durch die eingebauten Mikroschaltkreise, die hochkomplexe, mehrschichtige geometrische Figuren mit hohem Integrationsgrad (Anzahl der Elemente in einem Kristall) darstellen, welche nicht nach den Proportionen des Goldenen Schnitts konstruiert sind. 

Integralschaltkreise sind Ursprung pathologischer Formfelder, die Verzerrungen des natürlichen biologischen Formfeldes eines Menschen erzeugen und die Entstehung von Erkrankungen begünstigen. Aus diesem Grund zeigt selbst ein ausgeschaltetes Mobiltelefon, welches sich aber in unmittelbarer Umgebung des Menschen befindet, eine negative Wirkung. Das Anbringen eines „FOTON-R15“ auf dem Mobiltelefon oder Monitor neutralisiert die schädlichen Felder der Mikroschaltkreise vollständig (Abb. 37, 38). 

- Optimierung des Lebensraumes: 

  • Abb. 38
    Schutz des menschlichen biologischen Feldes vor Verzerrungen, die durch pathogene Felder erzeugt werden (von elektronischen Geräten, Möbeln aus Spanplatten, synthetische Materialien, Gegenstände deren Form nicht den Proportionen des Goldenen Schnitts entspricht – Bilder, Darstellungen auf der Kleidung, Einrichtungsgegenstände usw.) in der Wohnung, auf Arbeit, im Fahrzeug (Modulatoren auf Abb. 34);
  • Errichtung einer Zone biologischen Komforts für die Nachtruhe;
  • Neutralisation der pathogenen Feinfeld- Strahlung biosphärischer pathogener Zonen in Wohn- und Betriebsräumen (nach der Methode Nekrasovs, Abb. 38);
  • die Errichtung von Wohnhäusern unter Berücksichtigung des biologischen Typs eines Menschen (Form des Hauses, Auswahl der Baumaterialien, die Bestimmung der Lage des Hauses in Übereinstimmung mit den entsprechenden Strukturen des Formfeldes der Erde usw.).

- Wiederherstellung und Wahrung eines normalen Gesundheitszustandes eines Menschen bei Vorhandensein verschiedener Pathologien und funktioneller Einbußen des Organismus, unter Berücksichtigung des biologischen Typs (links oder rechts).

Die Verwendung künstlicher Formfelder führt zu einer Wiederherstellung der richtigen geometrischen Form der Zellen, stellt die Proportionen des Goldenen Schnitts weitestgehend wieder her. Dadurch werden normale Zellfunktionen ermöglicht und Stoffwechselprozesse verbessert. Nach einer genauen Diagnose und der Ermittlung des biologischen Typs werden, unter Berücksichtigung der Blutgruppe, des Alters und des Charakters der gesundheitlichen Abweichungen, die entsprechenden Modulatoren ausgewählt.

Abb. 39 Abb.40

- Wiederherstellung der Struktur von Wasser und seiner größtmöglichen Anpassung an den biologischen Typ eines Menschen,  nachdem es der Strahlung pathogener Formfelder ausgesetzt war.

Zu diesem Zweck wird ein Gefäß mit zuvor gereinigtem Wasser (beispielsweise mit dem System „BSL-Med-1“ zur Reinigung und Aktivierung von Wasser) auf einen Modulator, der dem jeweiligen biologischen Typ eines Menschen entspricht, gestellt (Abb. 39).

Eine weitaus effektivere Methode zur Aufbewahrung von Wasser: in einem Gefäß aus durchsichtigem Glas, welches mit Aluminiumfolie abgeschirmt und an dem ein Modulator des entsprechenden Typs befestigt wurde (Abb. 40). Diese Vorgehensweise wird vor allem Bewohnern von Städten empfohlen, wo außerordentlich viele pathogene Felder künstlichen und natürlichen Ursprungs auf das Wasser einwirken. 

- Rehabilitation auf Zell- und Organismus- Ebene nach der Methode J.M.Levins. Diese Methode basiert auf den Entdeckungen humoraler Zusammenhänge verschiedener Bereiche der Haut und der Unterhautgewebe mit inneren Organen und Geweben. 

Die Anwendung dieser Methode gemeinsam mit Feinfeld- Technologien beschleunigt die Rehabilitation der Menschen, die biopathogenem Streß ausgesetzt waren (Abb. 41).

Beschriftung: 

1- Orbitaler Bereich;
2- Nasenhöhlen;
3- submandibulare Lymphknoten;

4- Obere Teil der Lunge;
5- Unterer Teil der Lunge;
6- Magen, Zwölffingerdarm, Leber;
7- intranodular bei den oberflächlichen inguinalen Lymphknoten; lymphotroph im paranodularen Bereich; bei Frauen – im Bereich der Eierstöcke und der Gebärmutter durch die Bänder der Gebärmutter; bei Männern – im Bereich der Prostata und Hoden durch den Samenstrang. Überwiegend von den Beckenorganen gesättigt und auf dem Weg der Lymphe bis zur Mündung des Ductus (Thorakallymphgang) liegend;
8 9 - wie 7, jedoch in geringerem Maße.

Abb. 41

Dank der wissenschaftlichen Entdeckungen W.A.Nekrasovs wurden die großartigen Forschungsarbeiten wiederbelebt, die von einer Reihe von Wissenschaftlern bereits im 18. Jahrhundert begonnen worden waren, die sich der Erforschung der terrestrischen Biosphäre widmeten, die von zwei nicht voneinander zu trennenden Energieformen mit linker bzw. rechter optischer Aktivität, erfüllt und vereint ist.[10] 

Die Organisation einer gesunden Struktur in der Biosphäre und die entsprechende Ansiedlung des Menschen versetzt uns in die Lage, die Arbeit des Immunsystems deutlich zu verbessern, den Organismus wiederherzustellen und zu verjüngen. Die Entdeckungen der Gesetzmäßigkeit der Verteilung links- und rechtswendiger Energien und ihrer Dissymmetrie in der Biosphäre durch W.A.Nekrasov werden von Experten als eine Pionierleistung im Bereich der kosmologischen und biophysischen Forschung angesehen. Diese Entdeckungen sind ein wichtiger Schritt zu unserem Überleben in der modernen Welt und bilden die Grundlage einer neuen Ausrichtung in der Medizin, der Biologie, dem Bauwesen, der Ökologie und weiteren Bereichen, und geben Anlaß dazu, viele Annahmen über die Gesetzmäßigkeiten der Wechselwirkung des Menschen mit seinem Lebensraum zu überdenken und praktische Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedensten Lebensbereichen zu finden.

 

© Doroschkewitsch Alexander, 2013       

Methodisches Zentrum «Drevo Roda» 

 

Literaturverzeichnis:

[1] Pasteur L. Comptes rendus de l’Academic des sciences. – 1860. – 51. – P. 298–299.

[2] Кюри П. Избранные труды. – М.– Л.: Наука, 1966.

[3] Вернадский В.И. Изучение явлений жизни и новая физика. Журнал «Химия и жизнь», 1986, № 12, стр. 83-88.

[4] Некрасов В.А. Геометрическое устройство энергии левизны правизны в биосфере и ее влияние на здоровье человека // Труды I МФ «Биофизтехнологии». СПб., 2008. – 196 с.

[5] Некрасов В.А. Поле формы, биосферные патогенные зоны и здоровье человека. М.–Тверь: ООО «Издательство «Триада», 2009. – 144 с.

[6] Некрасов В.А. «Поле Формы Земли». История открытия закона, М, 2013

[7] Жоао Магейжу. Axis of evil. Physical Review D от 16.12.2008г.

[8] Некрасов В.А. Свидетельство о регистрации объекта интеллектуальной собственности №002-03 от 04.01.2003

[9] Яковлева А.В., Новые эффективные способы устранения биопатогенного стресса и его последствий, Диссертация на соискание учёной степени кандидата медицинских наук, Москва, 2008

[10] Нечитайло Г.С., Кузнецов А.А., Заключение по заявке на открытие «Закон распределения энергии левизны-правизны и её диссимметрии в биосфере (геометрическая форма) – Поле Формы Земли», Институт биохимической физики им. Н.М. Эмануэля Российской академии наук, 31.07.2012.