Mit Freunden teilen

Shop

Warenkorb
Leer
23.09.2014 Biolokation. Grundsätzliches zur Methode

Der Mensch ist eine Zelle des großen Organismus des Universums und befindet sich in ständiger Verbindung mit ihm, empfängt ununterbrochen Informationen über die ihn umgebende Welt und interagiert mit ihr. Währenddessen ist der Mensch selbst der Ursprung eines breiten Spektrums von Strahlungen: elektrischer und magnetischer Felder,  Röntgen- und Gammastrahlungen, Radiowellen, Infrarotwellen, Mikrowellen, optischer und akustischer Wellen, Strahlungen von organischen Stoffen usw. [1], und das gestattet es, ihn als höchst komplexes bio-energo-informatives System zu betrachten, das über bestimmte energetische (wellenartige) und informative Charakteristika verfügt [2]. Dementsprechend besitzt jedes Objekt im Universum ebenfalls eine wellenartige Natur, also sind sie im Raum gleichfalls in Form entsprechender Strahlungen vorhanden. Im Laufe des gesamten Lebens findet zwischen einem Menschen und der ihn umgebenden Welt ein Informationsaustausch auf allen Ebenen statt, allerdings erfolgt der größte Teil auf unbewusster Ebene. 

Nach dem Konzept des „universellen kosmischen Hologramms“, das 1976 vom Physiker der London University David Bohm (Abb. 1) und dem Neurophysiologen der Stanford University Karl Pribram (Abb. 2) entwickelt wurde, bildet das Universum als Resultat quantenmechanischer Wechselwirkungen ein einheitliches, in Raum und Zeit unendliches, vielschichtiges energoinformatives Feld, in dem „Alles mit Allem interagiert“. Dabei enthält jeder Punkt dieses Feldes Informationen über alle anderen Punkte des Feldes. Die Richtigkeit dieses Konzepts wurde vom Akademiker V.P. Kasnacheev (Abb. 3) experimentell erwiesen: „In unseren Laboratorien wurden auf experimentellem Wege Daten gesammelt, welche die bekannten Hypothesen Bohms und Pribrams bestätigen, dass um die Erde herum ein holografischer Raum existiert und alle atomaren, molekularen, intellektuellen und psychischen Prozesse nur Fragmente eines gigantischen universalen Hologramms sind... Die holografischen Fraktale, von denen Bohm und Pribram sprachen, existieren und verändern dadurch unsere Vorstellungen von der realen bzw. virtuellen Welt.“[3]

Abb. 1 David Bohm Abb. 2 Karl Pribram Abb. 3 V. P. Kasnacheev

Das bedeutet, dass der Mensch, ununterbrochenen mit allen Objekten im Universum in Wechselwirkung, auf unbewusster Ebene über die gesamten Umfang an Informationen über alle diese Objekte verfügt. Weil aber die Mehrheit dieser Signale nicht bewusst wahrgenommen wird, ist eine Methode erforderlich, die in der Lage ist, die unbewusst vom Menschen wahrgenommenen Informationen auf die Ebene des Bewusstseins zu transportieren.

Abb. 4

Aus der gesamten Vielfalt der Möglichkeiten, sich mit den energoinformativen Felder zu verbinden, ist die wohl einfachste und sensibelste die Radiästhesie (von lat. „radio“ – ausstrahlen, emittieren; und griech. „αἴσθησις“aisthesis – Gefühl, Empfindung, Wahrnehmung, also sinngemäß „Ausstrahlungen wahrnehmen“). Diese Methode erlaubt es versteckte Gegenstände und Lagerstätten von Bodenschätzen zu finden, Informationen über beliebige Objekte, ihre Ausstrahlungen und Charakteristiken usw., zu erhalten. Zum ersten Mal wurde dieser Begriff durch den Abt von Bouley im Jahr 1930 in Frankreich geprägt, wo auch die Gesellschaft der Rutengänger gegründet wurde (Abb. 4).

In der heutigen Zeit wird neben dem Begriff „Radiästhesie“ der modernere Begriff „Biolokation“ verwendet. Diese Wortschöpfung bildet sich aus dem griech. „βίος“bios – das Leben, und dem lateinischen „locatio“ – Lage, Position, also „das, was eine Lokalisation ermöglicht“, die Bestimmung der Position eines gesuchten Objektes, das Aufspüren von Pathologien im menschlichen Körper o.ä. Auf der Grundlage dieses Verfahrens wurde ein Diagnoseverfahren entwickelt, das eine Selbstdiagnose und Selbsthilfe möglich macht. An der Entwicklung der wissenschaftlichen Grundlagen dieses Verfahrens waren viele bekannte Fachleute beteiligt, unter anderem der Spezialist für Biolokation N. N. Sochevanov (Abb. 5), die Autorin mehrerer Bücher zum Thema Biolokation und Kandidatin der technischen Wissenschaften L. G. Putchko (Abb. 6), der Kandidat der medizinischen Wissenschaften A. A. Litvinenko (Abb. 7) und viele mehr. Die Beherrschung der Biolokation gestattet die Lösung eines breiten Spektrums von Aufgaben, unter anderem die Durchführung einer Diagnostik und die Bewertung des Gesundheitszustandes eines Menschen, die Ermittlung von Primärursachen für das Auftreten von Gesundheitsstörungen, die richtige Auswahl von Arzneien oder therapeutischen Prozeduren zur schnellstmöglichen Genesung unter Berücksichtigung der individuellen Besonderheiten eines Menschen, das Erhalten von Informationen und Antworten aus den Informationsfeldern u.v.m. 

Abb. 5 N. N. Sochevanov Abb. 6 L. G. Putchko Abb. 7 A. A. Litvinenko

Die Radiästhesie (Wünschelrutengang, Biolokation) ist eine universelle Methode und wird seit dem Altertum angewandt. Eine der frühesten Überlieferungen der Methode findet sich in einer alten Handschrift, die mit einer Ätzung illustriert ist, auf der ein Wünschelrutengänger dargestellt ist (2100 Jahre v.u.Z.). Die Benutzung einer Wünschelrute findet auch bei Plinius dem Älteren (1. u.Z.), Paracelsus (1493-1541), A. Mesmer (1734 -1815) u.a. Erwähnung. In historischen Quellen finden sich Hinweise darauf, dass römische Legionen sich der Wünschelrute bedienten, um Wasser zu finden und einen geeigneten Platz für Heerlager zu wählen. Rutengehen wird ebenfalls im 1763 veröffentlichen Buch M. Lomonosovs „Grundlagen der Metallurgie und des Bergbaus“ im Kapitel „Von Gabeln zur Erzsuche“ erwähnt. 

Im Mittelalter wurden Wünschelruten für die Suche nach Erzlagerstätten in Tschechien, Deutschland, Frankreich und Russland benutzt. Russische Rutengänger fanden im Ural in der Zeit vom 17. bis zum 19. Jh. hunderte Lagerstätten von Kupfer, Silber, Eisenerz und Diamanten. Und sie fanden tausende unterirdischer Wasservorkommen, wodurch der Bau einer großen Anzahl von Brunnen in ganz Russland möglich wurde. 

Es ist kein Zufall, dass auf dem Ehrenabzeichen der nationalen wissenschaftlichen Demidov- Auszeichnung (Abbildung 8), mit der hervorragende russische Wissenschaftler geehrt wurden, darunter Nobelpreisträger Jaures Alferov, der Akademiker Jewgeni Primakow, der Akademiker Jewgeni Avrorin (Snezhinsk), der Akademiker Boris Kovalchuk vom Tomsker Wissenschaftszentrum der Russischen Akademie der Wissenschaften, der Archäologe und  Akademiker Anatoly Derevyanko, der Kernphysiker und Akademiker Alexander Skrinskii u.v.m., drei grüne Wünschelruten abgebildet sind, und darüber in einem Halbkreis in Latein das Motto dieser berühmten Familie russischer Industrieller, Politiker und Wissenschaftler geschrieben steht: «ACTA NON VERBA» (was soviel bedeutet wie „Taten statt Worte“). Auf eben diese Weise – durch Taten, und nicht durch Worte – erlangten die Demidovs, eine der reichsten russischen Unternehmerfamilien, Reichtümer und die Macht des Adels, durch die Gründung von Waffenfabriken und Bergbauunternehmen in Tula und dem Ural. Die Demidovs gründeten viele Städte im Ural und leisteten einen unschätzbaren Beitrag zur Erschließung und Entwicklung der Ural- Region (Abb. 9) [5]. 

Abb. 8  Abb. 9 

Im 19. Jh. wurden für die russische und französische Armee spezielle Rutengänger ausgebildet. Während des Krieges in Algier 1954- 1963 wurden Pioniere der französischen Fremdenlegion darin geschult, Wasser mit Hilfe von Wünschelruten ausfindig zu machen. Heutzutage wird das Phänomen der Biolokation aktiv in der Medizin, der Ökologie, der Geologie, bei technischen Untersuchungen, beim Aufspüren von Defekten in unterirdischen Kommunikationsverbindungen, im hydrotechnischen und energetischen Bauwesen und vielen weiteren Bereichen angewendet. Beispielsweise wurden Biolokations- Operatoren für Arbeiten an der Pipeline-Route Torschok-Minsk-Ivantsevichy hinzugezogen, und diese ermittelten 16 Kreuzungen der Rohrleitung mit Kabeltrassen und 7 Kreuzungen der Pipeline mit anderen Rohrleitungen, was später durch Ausgrabungen bestätigt wurde. Bei der Durchführung archäologischer Arbeiten der staatlichen Universität Leningrad fanden Operatoren die Position des Fundamentes eines 1192 erbauten Tempels. Unter häuslichen Bedingungen kann man mithilfe der Biolokation die Qualität von Produkten und deren Schädlichkeit für einen bestimmten Menschen bewerten. Es gibt Beispiele für die erfolgreiche Suche nach Verbrechern mit der Biolokations- Methode[6]. 

Außerdem ist die Biolokation heutzutage von großem Interesse für Experten des Militärs und Spezialisten der Militärpsychologie. Mit Hilfe dieser Methode lässt sich ein breites Spektrum von Aufgaben lösen, unter anderem das Aufspüren von Panzer- und Personenminen, das Sammeln von Informationen über bestimmte Personen (Abb. 10) und vieles mehr. Darum ist es kein Zufall, dass in vielen Ländern der Erde in periodischen Abständen Forschungen im Zusammenhang mit dem Phänomen der Biolokation durchgeführt werden.

Abb. 10

In den vergangenen Jahren wurden viele Versuche unternommen, die Natur dieses Phänomens zu erklären. Unter allen verschiedenen Ansichten kann man zwei grundlegende Ansätze herausstellen: den „physischen“ und den „mentalen“. Ein Vertreter des erstgenannten Ansatzes ist der englische Psychologe William Carpenter, der bereits 1852 die Bewegung der Wünschelruten als ideomotorischen Vorgang bezeichnete, also als unbewusste Reaktion eines Menschen auf vertraute Zeichen oder komplexe Reize, die sich in Form von Schwingungsbewegung des Indikators in den Händen eines Menschen manifestieren. Diese Erklärung schuf die Grundlage dafür, die Biolokation als ein menschliches Phänomenen zu betrachten. 

Später führte der französische Radiästhesist und Professor der Radioelektronik Louis Touraine eine Serie von Grundlagenforschungen in diesem Bereich durch und schlug vor, das Biolokations- Verfahren als eine Manifestation der Welleneigenschaften von verschiedenen Objekten, die durch den Operator aufgrund von Differenzen in ihrer Länge, Amplitude und ihres Spektrums erfasst werden, zu betrachten. Empfang und Interpretation dieser Strahlungen erfolgt durch den Menschen selbst, das Bioinstrument wird als Indikator angesehen, mit dem die subsensorischen (nicht wahrnehmbaren) Auswirkungen sichtbar gemacht werden. So sieht das auch A. A. Litvinenko in seiner Annahme, dass die Grundlage des Biolokationseffektes unwillkürliche Reaktionen des Muskelapparates auf unmittelbare oder distanzierte energoinformative Wechselwirkungen mit der Umgebung sind[5]

Die „Mentalisten“ richten ihre Aufmerksamkeit vielmehr auf die Notwendigkeit einer genauen Einstimmung des Operators auf eine richtige gestellte Frage und sind der Auffassung, dass das Phänomen der Biolokation mit der Fähigkeit des Operators in verbunden ist, sich bewusst auf ein Objekt einzustellen und die Energie der Gedanken auf die Vibrationen und die Wellenlänge dieses Objektes bzw. den Vorgang des Auslesens der gewünschten Informationen zu richten. Zwischen diesen beiden grundsätzlich verschiedenen Ansichten gibt es eine Vielzahl anderer Standpunkte. 

1992 wurde im Rahmen des Gesundheitsprogramms „Ökologische Sicherheit Russland“ der Biolokations- Effekt untersucht. Die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten zu dieser Studie wurden vom leitenden Wissenschaftler am "Wissenschaftlichen Forschungsinstitut für energetische Strukturen JSC", Kandidat der technischen Wissenschaften V. Boltunovym durchgeführt, der im Zuge seiner Arbeiten den physikalischen Sinn des Biolokationseffektes beschrieb, wodurch eine mathematische Apparatur entwickelt werden konnte um diesen Effekt aufzuzeichnen. 

Wie sich herausstellte ist die biophysische Methode der Biolokation auf einer Reaktion des Menschen auf das Vorhandensein von Wasser, Erzen und anderen Körpern im Erdreich begründet (der „biolokative Effekt“), die im Erdmantel ein System von Unregelmäßigkeiten verschiedenster Größe und Konfiguration bilden. Diese Unregelmäßigkeiten stehen auch untereinander in Wechselwirkung. Diese Interaktionen sind das Ergebnis eines Austausches zwischen verschiedenen physikalischen Feldern. Wechselwirkungen durch direkten Kontakt unterschiedlich großer Unregelmäßigkeiten im steinigen Untergrund werden in die oberen Erdschichten und die unteren Schichten der Atmosphäre als Bündel energetischer Strahlen des Erde- Kosmos- Systems projiziert. 

Bei der Fortbewegung des Bio-Operators auf der Erdoberfläche verändert sich das uneinheitliche elektrische Feld, welches im Raum magnetische Felder mit geschlossenen Kraftlinien, also Wirbelfelder (bzw. Wirbelströme) bildet. Dabei bilden im wachsenden elektrischen Feld die Kraftlinien eine Rückzugs- Kurve - eine Evolvente mit einer Rechtsdrehung, im Gegensatz zur Linksdrehung beim Phänomen elektromagnetischer Induktion. Die Anomalien, die sich aufgrund der Unregelmäßigkeiten im Erdreich bilden, gehören in den Bereich der schwachen Wechselwirkungen und werden durch das System der Maxwell´schen Gleichungen beschrieben, die der Theorie jeder elektromagnetischen Erscheinung zu Grunde liegen. 

Also ist hier die Rede von elektromagnetischen Wellen, deren Existenz von Verschiebungsströmen und elektromagnetischer Induktion abhängt. Wenn bei der Bewegung die parallel zueinander stehenden „Fühler“ einer Wünschelrute in den Wirkungsbereich einer Anomalie gelangen, entsteht in den Fühlern ein Impuls dieses Verschiebungsstroms. Dafür ist es vollkommen ausreichend, wenn sich aus einem Atom des Materials der Wünschelrute ein Elektron losreißt, das einen Impuls einer elektromagnetischen Induktion auslöst, und die magnetische Kraft in beiden „Fühlern“ der Rute führt dazu, dass sie sich gegenseitig anziehen, gemäß dem bekannten Prinzip zweier Leiter mit gleicher Richtung des Stromflusses, die ein magnetisches Feld erzeugen. 

Bei der Ausarbeitung des Themas wurde ein Experiment zur Überprüfung der Reaktionen der Ruten auf Anomalien ohne Beteiligung eines Bio- Operators im Bereich einer Referenz- Anomalie durchgeführt. Die Korrektheit des Experimentes wurde durch völligen Ausschluss des Einflusses eines Bio-Operators durchgeführt, indem die Ruten an einem Wagen befestigt wurden. Es wurde festgestellt, dass die Ruten ebenso auf Anomalien reagieren, wie im Beisein eines Bio- Operators. Das Experiment bewies die Reproduzierbarkeit des untersuchten Biolokations- Effektes mit instrumentellen Methoden. 

Die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten, die im Rahmen des Gesundheitsprogrammes durchgeführt wurden, lassen Rückschlüsse darauf zu, dass erstens, es sich beim energetischen Austausch im System Erde- Kosmos um eine reale Erscheinung handelt, und zweitens, das der Biolokationseffekt eine tatsächlich existierende natürliche Erscheinung ist und dem Bereich schwacher Wechselwirkungen zuzuordnen ist. Das ist nunmehr eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache. 

Im Rahmen dieses Programms wurden ebenfalls Untersuchungen der „Knoten stehender Wellen“ durchgeführt, die in einigem Abstand vom zu untersuchenden Objekt beobachtet werden können. In diesen Knoten lässt sich eine abwechselnde positive und negative Richtungsänderung der Ruten mit einem Durchgang durch Null beobachten, dass heißt es findet keine vollständige Drehung statt. Mit sich vergrößerndem Abstand vom Objekt nimmt der Biolokations- Effekt gleichmäßig ab, im selben Maße, wie sich die Länge der stehenden Welle verringert. Die „stehenden Wellen“ erinnern also an langsam schwächer werdende Schwingungen. Die Länge der stehenden Wellen wird durch den supramolekularen, kristallinen, zellulären oder systemweiten Organisationsgrad des zu untersuchenden Objektes im Ganzen bestimmt. Das deutet darauf hin, dass der Biolokationseffekt die objektive Untersuchung des Grades der systemischen Organisation von Objekten unterschiedlichster Natur und Größe zulässt: von einem Stein über Pflanzen und Tiere bis hin zum Menschen, in Bezug auf die Integrität eines Ökosystemes (Biozönose) sozialer Systeme, einschließlich der Planeten mit ihrer Bio- und Noosphäre, eines einzelnen Sternes mit seinem Planetensystem, und sogar ganzer Sternensysteme, wie beispielsweise Galaxien. 

Durch die Forschungsarbeiten zu diesem Thema wurde die Methode der Biolokation aus dem Bereich der Mystik und Magie in den Bereich der Wissenschaften überführt. 

Die Biolokation kann praktisch jeder erlernen, allerdings gibt es eine Reihe von Einschränkungen die ein Erlernen der Methode erschweren oder die Anwendung unmöglich machen. Gewisse Voraussetzungen müssen erfüllt sein und Vorsichtmaßnahmen genauestens eingehalten werden.

Abb. 11

Zu den Einschränkungen zählen: 

  • das Vorhandensein habsüchtiger oder egoistischer Ziele;
  • emotionale Unausgeglichenheit;
  • Vorhandensein schädlicher Angewohnheiten;
  • psychische Erkrankungen;
  • Deformationen im biologischen Feld, besonders im Bereich des Kopfes (s. Abb. 11);
  • die Unfähigkeit den Gedankenfluss zum Stillstand zu bringen. 

Die zu erfüllenden Voraussetzungen: 

  • eine ausreichende Menge an Lebensenergie;
  • die Fähigkeit, physische Anspannungen zu lösen;
  • innere Gefasstheit und Ausrichtung auf die Arbeit;
  • die Fähigkeit, einen ausgeglichenen und emotionslosen Zustand hervorrufen zu können;
  • Beteiligungslosigkeit, Erwartungslosigkeit;
  • die Fähigkeit, Gedankenstille erzeugen zu können;
  • die Fähigkeit, sich eine Frage oder einen Sachverhalt in bildhafter Form vorstellen zu können;
  • die Einhaltung gewisser moralisch- Ethischer Prinzipien – die Nichteinmischung in den Lebensbereich anderer Menschen, und nur zu handeln, wenn man darum gebeten wird. 

Alle Voraussetzungen und Anforderungen an die Sicherheitsregeln für die Verwendung der Biolokation werden im Rahmen der Auragraphie- Ausbildung eingehend erläutert und erlernt. Die genaue und bedingungslose Einhaltung dieser Grundsätze und das Erlernen der physikalischen Prinzipien der Arbeit mit dem Pendel, erlauben es, die Biolokation gefahrlos zur Lösung eines breiten Spektrums von Aufgaben anzuwenden. 

Auf der Grundlage der Biolokation wurde 2010 von der Expertin des Methodischen Zentrums Drevo Roda Svetlana Doroshkevich und dem Autor des vorliegenden Materials die Methode der AURAGRAPHIE entwickelt, die es gestattet eine Informations- und Ereignisdiagnose aus der Entfernung durchzuführen, eine grafische Darstellung der energoinformativen Körper des Menschen zu erhalten und gegebenenfalls anschließend eine Korrektur von Störungen und Abweichungen von der Norm vorzunehmen, sollten diese vorhanden sein. Die Methode ist vollkommen ungefährlich, hat keine Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen. Es können Abweichungen vom normalen Gesundheitszustand festgestellt werden, lange bevor sich klinische Symptome einer Erkrankung zeigen, die eigentlichen Ursache einer Erkrankung oder eines Problems kann ermittelt werden, wann und unter welchen Umständen ein bestimmtes Problem entstanden ist. Dadurch wird eine genaue und nachhaltige Verbesserung der Gesundheit und des gesamten Lebens möglich. Die Auragraphie kann in allen Situationen des Lebens angewandt werden, zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

 

© Alexander Nikolaevich Doroshkevich

Methodisches Zentrum Drevo Roda

20.02.2013

Literaturverzeichnis

[1] Кандыба Д.В., Техника мысленного гипноза, Киев, 1995

[2] Пучко Л. Г., Радиэстезическое познание человека. Система самодиагностики, самоисцеления и самопознания человека, Москва, Издательский дом АНС, 2007

[3] Тимофеев И. Е., Коршунов И. В., Бреккель В. И., Куда идешь ты, человек? Творческая работа школы «Новой физики». Тольятти, 1997

[4] Виктор Фефелов, Борьба с лженаукой – бессмысленная и беспощадная, Томск, http://www.zrd.spb.ru/letter/2009/letter_54_2009.htm

[5] Литвиненко А.А. Энергия пирамид, волшебный прут и звездный маятник, Москва, 2000

[6] В.Болтунов, По следам преступников – с помощью биолокации, 2008, http://www.irkidei.ru/022tehnologii/61.htm