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12.01.2015 Kalender der Spitzentage

Der Mensch, als eine Zelle des gewaltigen Organismus des Universums, ist in alle in seiner Umgebung ablaufenden Prozesse eingebunden. Die größten Auswirkungen auf den Gesundheitszustand haben allerdings die Veränderungen der Dissymmetrie in der Biosphäre der Erde. Die Kenntnis und die bewusste Berücksichtigung dieser Gesetzmäßigkeiten hilft dabei, das eigene Leben und die Tätigkeit effektiv zu planen und die günstigen Perioden im Rhythmen der Veränderungen der Dissymmetrie besser zu nutzen, sowie die ungünstigen Auswirkungen der Spitzentage, an denen der menschliche Organismus erhöhten Belastungen ausgesetzt ist, zu reduzieren. 

Die Kenntnis der Feinfeld- Rhythmen befähigt zu einem tieferen Verständnis der Wirkung äußerer Prozesse, die in der Biosphäre ablaufen, auf den menschlichen Organismus, hilft Funktionsstörungen des Organismus, die Entstehung von Krankheiten, das Auftreten von Kataklysmen in der Natur und eine Häufung von Havarien an bestimmten Tagen zu erklären. Die biologischen Feinfeld- Rhythmen beeinflussen die geistigen und physischen Möglichkeiten des Menschen, das Regime  von Erholung und Arbeit. Die Entdeckung der rhythmischen Veränderungen der biosphärischen Dissymmetrie veranlasst dazu, die Biorhythmologie von einem neuen Standpunkt aus zu betrachten, deren weitere Entwicklung ein vollwertiges und gesundes Leben auf dem Planeten ermöglicht. 

Dem Menschen ist eine rhythmische Aktivität eigen, die sehr eng mit der Zeit verbunden ist. Der menschliche Organismus ist dafür vorgesehen, in den Tagstunden zu wachen und sich nachts zu erholen (zu schlafen). Allerdings empfindet der Mensch, unabhängig von einem guten Gesundheitszustand, nicht immer einen Zustrom von Energie und einen komfortablen Zustand. Beobachtungen zeigen, dass, ohne ersichtlichen Grund, zeitweise die Arbeitsfähigkeit sinkt und der Mensch sich unwohl fühlt. Immer mehr Fakten weisen darauf hin, dass das Leben auf der Erde von den in der Biosphäre der Erde und dem Universum ablaufenden Prozessen abhängt, und dass diese Prozesse eine ganz bestimmte Wirkung auf das Leben jedes einzelnen von uns haben.

Abb. 1

Dank der Entdeckungen V.A. Nekrasovs wurde bekannt, dass das Formfeld der Erde und seine Dissymmetrie einer Zyklizität unterworfen sind – Feinfeld- Rhythmen, die einen ständigen Einfluss auf das Leben auf dem Planeten haben. Die Kenntnis dieser Rhythmen hilft dabei zu verstehen, womit das Befinden von Menschen rechten und linken biologischen Typs, das verstärkte bzw. verminderte Auftreten von Symptomen verschiedener Erkrankungen zusammenhängt und womit verschiedene Prozesse der Biosphäre wie Wetterwechsel, das Auftreten von Erdbeben oder Tsunami verbunden sind. Lebende Organismen befinden sich, in Übereinstimmung mit den biologischen Feinfeld- Rhythmen, in einem Prozess der Adaption an die sich ständig ändernde biosphärische Dissymmetrie und sind bestrebt, eine Beständigkeit des inneren Milieus (Homöostase) zu erzielen. 

Jedes Lebewesen der Erde empfindet die Wirkungen des Rhythmus der Veränderungen der biosphärischen Dissymmetrie unterschiedlich. Eine wichtige Besonderheit ist, dass diese Rhythmen eine entgegengesetzte Wirkung auf Menschen linken und rechten Typs zeigen, auf linke und rechte Tierarten und Pflanzen. Die Wirkung der biologischen Feinfeld- Rhythmen findet gleichzeitig auf alle Lebewesen statt. Aus diesem Grund erfahren alle Lebewesen, unabhängig von ihrem biologischen Typ, Anpassungsschwierigkeiten, insbesondere an den Übergangstagen vor einem Spitzentag. 

Die Übergangstage und die eigentlichen Spitzentage sind im „Kalender der Spitzentage“ ersichtlich und gestatten es jedem, sein Leben im Laufe des Monats optimal auf die Veränderungen in der Biosphäre der Erde einzustellen. 

Der Kalender der Spitzentage wird von V. A. Nekrasov, dem Entdecker des Formfeldes der Erde, unter Berücksichtigung jahrelanger Beobachtungen und der von ihm entdeckten Gesetzmäßigkeiten der Veränderungen der biosphärischen Dissymmetrie, erstellt. 

Machen wir uns mit den wichtigsten Feinfeld- Rhythmen bekannt: 

Täglicher Biologischer Feinfeldrhythmus

Im Laufe eines Tages auf der Nordhalbkugel:

– ab dem 35. Breitengrad in Richtung Nordpol ist in den Tagesstunden ein Anwachsen der linksgerichteten Energien spürbar, zur Nachtzeit der rechtsgerichteten Energien;

– vom 35. Breitengrad in Richtung Äquator wächst zur Tageszeit die rechtsgerichtete Energie und nachts die linksgerichtete. 

Je näher zum Äquator, desto größer ist die Amplitude der biosphärischen Dissymmetrie. 

Im Laufe eines Tages auf der Südhalbkugel:

– ab dem 35. Breitengrad in Richtung Äquator steigt zur Tageszeit die linksgerichtete, nachts die rechtsgerichtete.

– unterhalb des 35. Breitengrades in Richtung Südpol wächst tagsüber die rechte, nachts die linke Energie. 

Wie auf der Nordhalbkugel ist die Amplitude umso stärker, je näher man sich am Äquator befindet.

Abb. 2 Der tägliche Biologische Feinfeld- Rhythmus

Jährlicher Biologischer Feinfeldrhythmus 

Die linksgerichtete Energie des Formfeldes der Erde erreicht auf der Nordhalbkugel ihr Maximum im Juni eines jeden Jahres. An einem der Tage dieses Monats hat Wasser seine höchste optische linksgerichtete Aktivität. Der rechte Menschentyp empfindet im Juni einen Mangel an rechtsgerichteter Energie. Gleichzeitig fühlt sich der linke Menschentyp in diesem Monat am besten. Wasser ist im Juni für den linken Typ besonders wohltuend (heilsam) für den oberen Teil des Körpers, beim rechten Typ für den unteren Teil.

Die rechtsgerichtete Energie im Formfeld der Erde erreicht im Laufe eines Jahres ihr Maximum im Januar. Dieser Monat ist der geeignetste für das Leben des rechten Menschentyps und der unkomfortabelste für den linken. Wasser ist im Januar für den oberen Körperteil des rechten Typus besonders geeignet, und für den unteren des linken Typs.

Abb. 3 Jährlicher Biologischer Feinfeld- Rhythmus 

Täglich- Jährliche Biologische Feinfeldrhythmus

Dieser Feinfeldrhythmus ist durch mehrere sehr starke Anstiege der Amplituden rechter oder linker Energie gekennzeichnet, die sich etwa 3-4 Mal im Monat abwechseln.

In einigen Monaten können mehrere gleichgerichtete Spitzen (engl.: peaks) nacheinander auftreten.

Abb. 4  Täglich- Jährlicher
biologischer Feinfeld- Rhythmus

Der linke Menschentyp auf der nördlichen Halbkugel hat mehr Schwierigkeiten, die Spitzen und die Übergänge zum Maximalwert rechtsgerichteter Energien zu überstehen, besonders im Januar (entsprechend den jährlichen Rhythmen). 

Der rechte Menschentyp auf der Nordhalbkugel hat es bei Spitzen linksgerichteter Energien und den Übergängen zum Maximum schwerer, besonders im Juni. 

Die Wirkung Diurnal- Jährlicher Biologischer Feinfeld- Rhythmen spüren besonders Menschen, die an Diabetes, Hypertonie und Erkrankungen des Bewegungs- und Haltungsapparates leiden. Bei Insulinabhängigkeit lässt sich beim linken Menschentyp ein Anstieg des Blutzuckers an Spitzentagen rechtsgerichteter Energien nachweisen. Der Blutzucker ist bei diesem Typus an Tagen mit linksgerichteten Spitzen niedriger, beim rechten Menschentyp an Tagen mit rechten Spitzen. Diese Gesetzmäßigkeiten lassen sich auch bei allen anderen Feinfeld- Rhythmen beobachten. Die Kenntnis von diesen Rhythmen und des Menschentyps gestatten es, individuell abgestimmte Pläne zur Einnahme von Medikamenten bei verschiedenen Erkrankungen auszuarbeiten.   

In den nördlichen und südlichen Regionen der Nordhalbkugel lassen sich charakteristische Statistiken über die Häufigkeit der auftretenden Herzanfälle zurückverfolgen, die im Zusammenhang mit den jährlichen und diurnal- jährlichen Rhythmen der Biosphäre und dem jeweiligen linken oder rechten Menschentyp stehen. Auf der Nordhalbkugel sinkt die Widerstandfähigkeit linker Menschen in den Wintermonaten, in den Sommermonaten, ungeachtet des warmen Wetters, beim rechten Menschentyp. Es ist erwiesen, dass diese Regelmäßigkeit nicht mit Erwärmung oder Abkühlung zusammenhängt, sondern mit der Veränderung der Dissymmetrie in der Biosphäre. 

Der Jährliche Tagesrhythmus hat einen großen Einfluss auf die Witterungsbedingungen. In der Übergangszeit zum linken Maximum findet ein abrupter Wechsel von sonnigem zu regnerischem Wetter statt, von ruhigem Zustand der Luftmassen zu Wind. Bei den Übergängen zum rechten Maximum kann man abrupte Veränderungen hin zu sonnigem Wetter und Windstille beobachten. Im Laufe zweier Tage nach einem Spitzenwert lassen sich Erregungen im Erdmagnetfeld nachweisen.  

Der Lunare Biologische Feinfeld- Rhythmus 

Der Menschheit ist seit langem der Zusammenhang irdischer Phänomene mit den Mondzyklen bekannt. Forschungen auf verschiedenen Breitengraden haben erwiesen, dass die Stellung beider Gestirne zueinander eine Wirkung auf die Dissymmetrie des Formfeldes der Erde hat. Es lässt sich ein enge Verbindung zwischen der biosphärischen Dissymmetrie und den Gezeiten zu den physiologischen Prozessen des menschlichen Organismus beobachten, die bei rechten und linken Menschentypen unterschiedlichen Strömungen unterliegen. 

Wenn sich der Mond zwischen Sonne und Erde befindet, steigt auf der Erde die Strahlungsintensität rechtsgerichteter Energie, in der Zeit des Wechsels aus dieser Stellung wächst die Intensität linksgerichteter Energien und erreicht ihr Maximum bei Vollmond. 

Das Wissen über diese Gesetzmäßigkeiten und die Kenntnis des eigenen Menschentyps ermöglichen es einem Menschen, sein Leben mit den Dissymmetrie- Veränderungen im irdischen Formfeld in Einklang zu bringen.

An Spitzentagen von Dissymmetrie- Veränderungen findet eine rhythmische Veränderung der links- und rechtsgerichteten Energien in den stabilen Zellen der Biosphäre statt und wirkt auf alle Lebewesen des Planeten. Zugleich verändert sich an diesen Tagen die Intensität der Strahlung biosphärischer pathogener Zonen, und stellt einen großen Risikofaktor und eine Gefahrenquelle in allen Lebensbereichen dar. Die Kenntnis der Eigenschaften der geosphärischen pathogenen Zonen «Onko» und «Crohn» hilft dabei, das Leben auf der Erde sicher zu organisieren. Die Strahlungen dieser Zonen wirken auf besondere Weise auf die Materie. Während in den «Onko»- Zonen alles komprimiert und verdichtet wird, so lockern sich in «Crohn»- Zonen die intermolekularen Verbindungen der Stoffe, und diese Prozesse sind während der Spitzentage der Feinfeld- Rhythmen besonders stark. 

So äußert sich die Besonderheit der Zone «Crohn», Wasser anzuheben auf folgende Weise: im «Bermuda- Dreieck» beobachten Piloten häufig Erhebungen im Wasser des Ozeans. Am 11. April 1963 sichteten die Piloten einer Boeing 707 während ihres Überfluges eine Wasserkuppel mit einem Durchmesser von einigen hundert Metern. Diese Erscheinungen (kuppelförmiges Aufquellen der Oberfläche des Ozeans) wurde auch von Kosmonauten beobachtet. Gewöhnlich bilden sich um diese Kuppeln herum Ansammlungen von Haufenwolken. Während an gewöhnlichen Tagen nur kleine Erhebungen des Wasser in «Crohn»- Zonen beobachtet werden, so können diese Kuppeln an Spitzentagen auf eine Höhe von mehreren –zig Metern, manchmal sogar hunderten von Metern ansteigen. Gelangen an solchen Tagen Flugzeuge oder Schiffe in diese Zonen, führt das häufig zu deren Absturz bzw. Untergang.

In vielen Fällen hilft die Kenntnis der Topografie biosphärischer pathogener Zonen das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen, die Unfallhäufigkeit auf manchen Straßen, die Ursachen von Havarien oder Katastrophen, Zusammenbrüche von Gebäuden und Bauwerken, Ausfälle der Navigationsgeräte, eine drastische Veränderung des Wetters, das Auftreten von Erdbeben, Erdrutschen und Vulkanausbrüchen zu erklären.

Einen starken Anstieg der Unfallhäufigkeit auf der Erde und in der Luft findet man an den Tagen, die einer rechten oder linken Spitze vorangehen. 

Außerdem macht sich genau an diesen Übergangstagen und an den Spitzentagen selbst eine erhöhte Aktivität biosphärischer pathogener Zonen bemerkbar, und ein vorhersagbares Verhalten von Menschen mit einer gestörten Psyche, besonders bei Menschen, die der Strahlung einer dieser Zonen ausgesetzt sind.

Abb. 5. Spitzen links- und rechtsgerichteter Energien im Januar 2014

Beispiel: Ein Mensch, der bereits längere Zeit der Strahlung einer Zone ausgesetzt war, gerät an einem Spitzentag am Steuer eines Fahrzeugs in eine pathogene Zone, wenn diese besonders aktiv ist. Dieser Fahrer verliert sehr wahrscheinlich die Fähigkeit, sein Fahrzeug angemessen zu kontrollieren, möglicherweise bekommt er Kopfschmerzen oder verliert das Bewusstsein. Meistens wissen diese Menschen später nicht, was mit ihnen geschehen ist.

In den Zonen «Onko» werden häufig Kugelblitze beobachtet, insbesondere an Tagen mit einem Maximum. Zu den Besonderheiten dieser Zonen gehört ebenfalls, dass die Entladung atmosphärischer Elektrizität, ein Blitz, die Oberfläche der Erde nur innerhalb der Grenzen einer solchen Zone erreicht. Ein weiterer Risikofaktor, besonders an Tagen mit maximaler Aktivität. 

Zum heutigen Zeitpunkt wurde eine umfangreiche Statistik verschiedenster Havarien erstellt, die es erlaubt Schlussfolgerungen über einen direkten Zusammenhang mit verschiedenen Feinfeld- Rhythmen herzustellen. Die Anwendung neuester Technologien bei der Organisation eines gesunden und sicheren Lebens im Formfeld der Erde hilft dabei das Risiko einer Havarie- Situation an Spitzentagen deutlich zu reduzieren. Hier ist die Anwendung der Matrix- Modulatoren Nekrasovs zu empfehlen, die in Russland als Medizinprodukt zugelassen sind, ungefährlich in der Anwendung sind und keinerlei Nebenwirkungen haben, Der Typ eines jeden Menschen kann ermittelt werden und die Modulatoren nutzen, um für sich biologisches Wohlbefinden zu schaffen. Wenden Sie sich hierzu an die Spezialisten des Methodischen Zentrums Drevo Roda unter info@drevoroda.de.

 

© Doroshkevich, Alexander, 2013  

Methodisches Zentrum Drevo Roda