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10.01.2017

Ein Kapitel aus dem Buch "Die Oktave der Erde -  Ein neues Instrument für die BILOTHERAPIE“ 

Jeder von uns kennt wahrscheinlich die Redewendung „Das Salz der Erde". Diesem Phraseologismus begegnet man in verschiedenen Bereichen unseres Lebens: in den Massenmedien, der Literatur, im Kino usw., wo er mit der Bedeutung: „das eigentliche Wesen von etwas“ verwendet wird, oder in Bezug auf starke, gute, zuverlässige Menschen, die ihr Volk und ihre Erde lieben. Als „Salz der Erde“ bezeichnet man häufig hervorragende Menschen, Helden und all jene, die einen  spürbaren Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft geleistet haben.  

In all diesen Fällen wird die Formulierung „Salz der Erde“ als Metapher benutzt, d.h. im übertragenen Sinne, als bildhafte Beschreibung. Allerdings hat der Ausdruck „Salz der Erde“ auch eine buchstäbliche Bedeutung, die genau seinem Wesen entspricht, die Grundlage dafür bildet, ihn als Ursprung zu betrachten, der den anfänglich in ihn gelegten Sinn und Inhalt wiederspiegelt. 

Um den ursprünglichen Sinn zu entdecken, der im Ausdruck „Salz der Erde“ enthalten ist, ist es notwendig die Aufmerksamkeit auf eines der grundlegenden natürlichen Prinzipien, die Rhythmik, zu richten, die eine fundamentale Eigenschaft lebender Materie und ein allgemeines Prinzip der Organisation verschiedenster natürlicher Prozesse ist, und ebenfalls darauf, dass der Mensch eine Zelle des gewaltigen Organismus des Universums darstellt, weshalb seine Gesundheit, Lebensvorgänge und sein Befinden vollständig vom informativen und energetischen Austausch des eigenen Organismus mit der Umwelt abhängig sind. 

Als ein komplexes selbstschwingendes System ist der Mensch seit dem Zeitpunkt seiner Zeugung, im Laufe des gesamten Lebens, in eine Vielzahl äußerer rhythmischer Prozesse eingebunden, von denen der wichtigste der Tagesrhythmus ist - der Wechsel von Tag und Nacht. In Übereinstimmung mit diesem äußeren Rhythmus finden ununterbrochen Veränderungen auf Mikro-, Organ- und Systemebene im menschlichen Organismus statt, weshalb die Frequenz des eintägigen Rhythmus als eine der wichtigsten bioeffektiven Frequenzen betrachtet werden kann.      

Erläuterung. 

Bioeffektive Frequenzen sind bestimmte Frequenzen, verbunden mit Eigenschwingungen von Organen oder Systemen des Organismus, die beträchtliche Veränderungen der inneren Parameter des Organismus hervorrufen. Die Reaktion des Organismus auf die Einwirkung bioeffektiver Frequenzen kann sowohl positiv (Veränderung hin zu einem besseren Zustand), als auch negativ sein. Die biologische Effektivität einer Einwirkung wird durch die Frequenz definiert, nicht durch den Typ des einwirkenden Feldes. [13] 

Die Frequenz des Tagesrhythmus wird auf Grundlage der Dauer eines Sternentages auf der Erde ermittelt (die Zeit, in der die Erde eine volle Umdrehung um die eigene Achse in Bezug zu fernen Sternen zurücklegt: 23 Stunden 56 Minuten und 4 Sekunden [14]), und beträgt 1,16 × 10-5 Hz. Diese Frequenz ist der Grundton unserer Erde, aber weil sie sehr klein ist, ist sie für den Menschen unhörbar. 

Allerdings erhält man, dass Oktaven- Prinzip anwendend, durch schrittweises Verdoppeln dieses Wertes eine resonanzhaft mit dem Grundton verbundene, aber für den Menschen hörbare Frequenz, was es ermöglicht eine resonanzhafte Reaktion des Organismus mithilfe akustischer Einwirkung zu erzielen. Diese Reaktion des Körpers erfolgt aufgrund der Umwandlung akustischer Schwingungen in den Gehörorganen in bioelektrische Schwingungen, die an das Hörzentrum der Großhirnrinde übertragen werden, wo ihre weitere Verarbeitung in Übereinstimmung mit hierarchischen und räumlichen Prinzipien erfolgt.  

Erläuterung. 

Das Oktavenprinzip ist eine der fundamentalen Regeln, dank derer es möglich ist mittels Vervielfachung oder Teilung von Frequenzen Objekte in verschiedenen Raum- Zeit- Maßstäben zu vereinen. Das Oktavenprinzip verwendend kann man durch schrittweises Multiplizieren in Zweierschritten die ursprüngliche unhörbare  Frequenz in eine hörbare Frequenz transformieren, die resonanzhaft mit der ursprünglichen verbunden ist.  

Die eigentliche Frequenz des Grundtons der Erde um 26 Oktaven anhebend erhalten wir eine resonanzhaft verbundene, jedoch für den Menschen bereits hörbare Frequenz von 389,4 Hz, die nahe am Grundton G (Sol, 392 Hz, russ. „соль“) der ersten Oktave der Notenreihe des musikalischen Systems liegt.  

(Anm. d. Übers.: „соль" bedeutet im Russischen "Salz", so lautet ebenfalls die russische Bezeichnung der Note G (Sol).

Die russische Redewendung „Соль Земли“ hat also, wörtlich ins Deutsche übersetzt, zwei Bedeutungen: „Das Salz der Erde“ und „Die Note Sol (G) der Erde“.) 

Unser Planet Erde klingt im kosmischen Raum mit der Note G, darum hat die Redewendung „Соль Земли“ eine buchstäbliche und absolut genaue sinnhafte Bedeutung.

Abb.18

Die Frequenz des Grundtons der Erde in Übereinstimmung mit dem Oktavenprinzip in den Bereich des sichtbaren Spektrums anhebend, erhalten wir die resonanzhaft mit ihr verbundene Frequenz von 428,177 THz, die dem roten Licht entspricht, und damit exakt mit den schriftlichen antiken Überlieferungen übereinstimmt, die den Aufbau der wesentlichen Informations- und Energiezentren des Menschen (Chakren) beschreiben. In diesen Quellen ist das Muladhara- oder Wurzelchakra, welches sich im Bereich des Perineums (Damm) befindet und die energetische Hülle des Menschen mit den Energien der Erde, als einer Quelle von Lebensenergie und grundlegend für Existenz und Entwicklung in der materiellen Welt, verbindet, rot gefärbt (Abb. 18).

Gemeinsam mit anderen Himmelskörpern erzeugt die Erde eine für das menschliche Gehör nicht wahrnehmbare „Musik der Sphären“, die eine ununterbrochene unsichtbare Einwirkung auf den Menschen im Laufe seines gesamten Lebens ausübt. Das kosmologische Verständnis von der „Musik der Sphären“ gestattet es dem Menschen sich der geheimen Harmonie des Universums anzuschließen, darum galt Musik seit dem tiefen Altertum als eine Medizin des Geistes. Das, was wir heutzutage Musik nennen, ist in Wahrheit nur eine Miniatur, die unser Intellekt aus der Musik und Harmonie des Universums entrissen hat, die Quelle und Ursprung aller Existenz ist [15].  

„Sterne und ihre Planetensysteme klingen in tiefen Bassfrequenzen und reichen Tenortönen ... Oktave um Oktave, System um System werden Töne zum Thron der Gottheit emporgetragen - der unendlichen und ewigen Quelle des Lichts, des Lebens und der Liebe. Erlernen wir, mithilfe der Wissenschaft von den Sternen, unsere Seelen in den Einklang mit der göttlichen Harmonie einzustimmen, so dass wir einen Platz im Himmelschor bekommen und unsere Stimmen mit den Stimmen der himmlischen Sänger, die das göttliche Lied singen, verschmelzen können.“ [16]  

Die Erde ist für jeden von uns das „Elternhaus“, also ist auch ihre Stimme im kosmischen Orchester für den Menschen die bekannteste und bedeutendste, genau so, wie für ein Kleinkind die Stimme der Mutter inmitten einer Vielzahl von Stimmen die bekannteste und wichtigste ist.  

Darum ist für einen Menschen die Übereinstimmung mit dem Grundton unseres Planeten oder mit den resonanzhaft mit ihnen verbundenen Frequenzen besonders wichtig, weil sie die optimale Funktion aller Organe und Systeme des Organismus unterstützt. Die Resonanzfrequenzen können in diesem Fall als Steuerungs-und Kontrollmechanismus für verschiedene innere Parameter des Organismus betrachtet werden [17].  

Wenn der menschliche Organismus aus irgendwelchen Gründen einer derartigen Einstimmung entzogen ist, führt das mit der Zeit zur Verstimmung innerer rhythmischer Prozesse, was die Entwicklung von Erkrankungen nach sich zieht. Eine dieser Ursachen ist in der heutigen Zeit die aktiv vorangetriebene Ersetzung des natürlichen Lebensraumes, der Biosphäre, durch eine technische Umgebung, die einen starken negativen Einfluss auf Menschen hat und eine harmonische Interaktion des Menschen mit seiner Umwelt unmöglich macht.  

Der Mensch wirkt mit der Umwelt dank verschiedener Sinnesorgane zusammen, in erster Linie mit dem Gehör und der Sehkraft. Das Gehör des Menschen ist in der Lage ein sehr breites Spektrum von Frequenzen wahrzunehmen: mehr als zehn Oktaven im Bereich von 16 – 20 000 Hz, wohingegen das visuelle System lediglich eine Oktave wahrnehmen kann.  

Die höchste Empfindlichkeit des menschlichen  Gehörs wird in einem verhältnismäßig kleinen Spektrum von 1000 - 3000 Hz vermerkt, weil in eben diesem Bereich ein Großteil der Töne angesiedelt ist, die für die menschliche Existenz bedeutsam sind: der für das gegenseitige Verständnis wichtigste Bereich der Sprache, sowie zahlreiche Geräusche der uns umgebenden Natur. Die Veränderung der Frequenz von Schallwellen in diesem Bereich um gerade einmal 3 Hz in eine beliebige Richtung nimmt der Mensch als Anhebung oder Senkung der Tonhöhe wahr.  

Diese besondere Empfindlichkeit des Menschen gegenüber Tönen berücksichtigend, ist die Verwendung akustischer Einwirkungen bei der Einstimmung des menschlichen Organismus, mit dem Ziel einer Resonanz, zu bevorzugen. In diesem Fall entsteht die Notwendigkeit zur Schaffung eines Instrumentes, welches nicht nur genau auf die resonanzhaft mit dem Grundton unseres Planeten verbundene Frequenz eingestimmt ist, sondern auch bequem angewendet werden kann.  

Für die Lösung dieser Aufgabe eignet sich das "Ikonische Bilo" ganz hervorragend - eine flache Glocke, welche über einzigartige akustische Eigenschaften verfügt. Eine flache Glocke ist dauerhaft, bequem anzuwenden, benötigt keine externen Stromquellen, ist korrosionsbeständig, und bedarf, wenn sie einmal richtig eingestimmt ist, keiner weiteren Stimmung. 

Somit kann eine flache Glocke, eingestimmt auf die mit dem Grundton der Erde resonanzhaft verbundene Frequenz von 778,8 Hz, mit Fug und Recht "Соль Земли" (russ. für - „Sol (G) der Erde“) genannt werden, weil ihre akustischen Eigenschaften dem enthaltenen Sinn und Inhalt entsprechen.

Unter Berücksichtigung der Besonderheiten der menschlichen Klangwahrnehmung und der Tatsache, dass die höchste Empfindlichkeit für Schallwellen beim Menschen im Bereich von 1000 Hz liegt, ist es am sinnvollsten eine flache Glocke, die für die Einstimmung des Organismus verwendet werden soll, mit einer Frequenz von 778,8 Hz herzustellen, die sich ergibt, wenn man den Grundton der Erde um 27 Oktaven anhebt. Die Frequenz ist resonanzhaft mit dem Grundton unseres Planeten verbunden und mit der Frequenz der Note G der zweiten Oktave der modernen Notenreihe sehr nahe (783,99 Hz).

Die flache Glocke "Salz der Erde" verfügt über einen schönen und langanhaltenen Klang, der sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dank der geringen Abmessungen und dem geringen Gewicht kann die flache Glocke "Salz der Erde" mit einer weichen Schnur an einem Auftisch- Rahmen aufgehängt werden, wodurch sie an praktisch jedem für die Verwendung bequemen Ort aufgestellt werden kann.  Ebenso ist die Aufhängung der flachen Glocke "Salz der Erde" mithilfe einer Schnur an einer Wandhalterung möglich. 

Die Schönheit des Klanges der flachen Glocke "Salz der Erde" ist zweifellos auch aus musikalischer Sicht von Interesse, die besondere abgestimmte Frequenz allerdings gestattet es, von einer spürbaren Erweiterung der Möglichkeiten ihrer therapeutischen Anwendung zu sprechen.  

Der ausgeprägteste therapeutische Effekt kann mittels Kombination mehrerer Faktoren erzielt werden: erstens - Genauigkeit und Richtigkeit der Stimmung der flachen Glocke, zweitens - die Fähigkeit der flachen Glocke eine direkte akustische und unsichtbare informative Einwirkung auf einen Menschen auszuüben, und drittens - dank des gekonnten Einsatzes des Instrumentes.   

Jede Abweichung von der geforderten Frequenz oder der Korrektheit der Einstimmung nimmt dem Instrument seine therapeutischen Besonderheiten und macht es zu einem gewöhnlichen Musikinstrument. Deshalb werden an die flache Glocke "Salz der Erde" besondere Anforderungen gestellt: die Töne zwischen den Stufen der Tonleiter müssen sich in akustisch reinen Intervallen befinden, Abberationen und dissonante Nebentöne sind nicht zulässig. Diese schwierige Aufgabe wurde vom Erfinder des "Ikonischen Bilo"erfolgreich gelöst, wodurch es möglich wurde eine Technologie zur Herstellung und Einstimmung der flachen Glocke "Salz der Erde" zu entwickeln und auszuarbeiten.  

Eine nicht weniger wichtige Bedeutung hat auch die vielschichtige Einwirkung der von der flachen Glocke ausgesandten Vibrationen: hörbare und unhörbare akustische Schwingungen, ebenso wie die ihr eigenen informativen Komponenten - denn das Metall, als eine kristalline Struktur, ist in der Lage, einen Abdruck der persönlichen Eigenschaften derjenigen Menschen zu speichern, die mit dem Instrument im Laufe seiner Herstellung arbeiten. An der Herstellung dieser flachen Glocke nehmen zwei Menschen teil: der Glockenbaumeister und Erfinder, sowie der Autor des vorliegenden Buches, darum ist jedes Instrument nicht nur richtig gestimmt, sondern besitzt auch eine entsprechende informative Komponente, die unsichtbar die therapeutische Einwirkung verstärkt.    

Zwecks Bestätigung der Authentizität der flachen Glocke "Salz der Erde" und der Genauigkeit und Richtigkeit seiner Abstimmung, wird dem Besitzer ein Zertifikat (akustischer Pass) ausgestellt und auf dem Instrument neben der laufenden Nummer das Siegel von A. I. Schicharev und das Siegel des Methodischen Zentrum "Drevo Roda" eingeprägt. Die Informationen werden, einschließlich der Informationen über den Besitzer, in eine Datenbank eingetragen.  

Zu beachten ist, dass die resonanzhaft mit dem Grundton der Erde verbundenen Frequenzen sich von den Frequenzen der Tonleitern des zeitgenössischen musikalischen Systems unterscheiden. Bei der Note G der zweiten Oktave beträgt der Unterschied der Frequenzen mehr als 5 Hz, was vom menschlichen Gehör wahrgenommen werden kann. Und da wir alle auf der Erde leben, sind die resonzhaft mit dem Grundton der Erde verbundenen Frequenzen für jeden von uns natürlich und ermöglichen eine normale Funktion des Organismus. Darum kann die Verwendung von Frequenzen in der zeitgenössichen Musik, die sich von den natürlichen unterscheiden, zu einer Verstimmung der Funktionen des Organismus führen, sich in Störungen der psychisch- physiologischen Funktionen und durch das Auftreten verschiedenster Störungen des Gesundheitszustandes offenbaren.  

In einem solchen Fall, wie auch in anderen Fällen, die mit der Einwirkung verschiedenster negativer Faktoren zusammenhängen, ermöglicht das bloße Anhören des Klangs der flachen Glocke "Salz der Erde" den Übergang des Menschen in einen Zustand ruhigen Wachens und psychoemotionalen Komforts ohne die Einnahme von Medikamenten. Die Überführung des Organismus in einen optimalen Funktonszustand erfolgt aufgrund der wechselseitigen Beeinflussung der Wellencharakteristiken unseres Planeten mit den menschlichen Systemen, was von modernen wissenschaftlichen Forschungen bestätigt wird [18]. 

Die flache Glocke "Salz der Erde" kann angewendet werden von:  

  • Therapeuten im Bereich der Klangtherapie;
  • Psychologen und Psychotherapeuten, als musikalische Verstärkung bei der Durchführung verschiedener psychotherapeutischer Techniken;
  • medizinischen Fachleuten;
  • Heilern;
  • Menschen, die verschiedende Praktiken zur Selbstvervollkommung durchführen;
  • Stadtbewohnern, zur Normalisierung der menschlichen Organ- und Systemfunktion. 

Die flache Glocke "Salz der Erde" kann sowohl eigenständig, als auch in Kombination mit anderen Methoden der therapeutischen Einwirkung, wie Massage, Physiotherapie usw. angewendet werden. Dabei kann die flache Glocke "Salz der Erde" für die Vorbereitung, die der eigentlichen therapeutischen Einwirkung vorausgeht, angewandt werden um Stresszustände zu beseitigen und den psychoemotionalen Zustand zu normalisieren, sowie während der Durchführung der eigentlichen therapeutischen Maßnahme zur Verstärkung ihrer Wirkung.  

Zur Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen und um ein Eindringen verschiedenster Störungen ins Unterbewusstsein zu verhindern, müssen während der Durchführung der BILOTHERAPIE oder der gewählten therapeutischen Anwendung im Raum visuelle und andere Reizerreger ausgeschlossen werden. 

Vor dem Beginn der Anwendung der flachen Glocke "Salz der Erde" ist es erforderlich:  

  • das Ziel der bevorstehenden Arbeit zu bestimmen;
  • sich von negativen Gedanken, eigennützigen oder egoistischen Bestrebungen zu befreien;
  • sich an die Notwendigkeit einer Harmonie mit sich selbst und den Mitmenschen zu erinnern;
  • sich des Vorhandenseins der unsichtbaren Verbindung mit unserem Planeten bewusst zu sein;
  • sich auf die Lösung der eigenen Aufgaben zu konzentrieren, ohne Einmischung in das Leben anderer Menschen;
  • den Verzehr von Kaffee, scharfen Speisen und anderen psychoaktiven Stoffen auszuschließen;
  • eine bequene sitzende, stehende oder liegende Position einzunehmen.  

Mit Hilfe der flachen Glocke "Salz der Erde" kann ein breites Spektrum von Aufgaben gelöst werden:  

  • Die Überführung des Organismus in einen optimalen Funktonszustand, durch die Einstimmung des menschlichen Organismus auf eine resonanzhaft mit dem Grundton der Erde verbundene Frequenz;
  • Erreichen eines Zustandes innerer Ruhe und Gedankenstille;
  • Erleichterung des Zugangs zu jahrelang zurückliegenden Ereignissen mit der Möglichkeit einer erforderlichen Korrektur;
  • Abschwächung von Schmerzen, Lösen von Stresszuständen, Aggression, Nervosität usw.;
  • das Erreichen einer funktionellen Synchronisation der Hemisphären des Gehirns, wodurch schöpferisches Potential freigesetzt wird;
  • Schaffung der Möglichkeit zur objektiven und unvoreingenommenen Bewertung von Ereignissen;
  • Die Eröffnung der Intuition und die Erleichterung der Realitätswahrnehmung auf bildhafter Ebene;
  • Verstärkung geschaffener Gedankenformen;
  • Entwicklung der Fähigkeit zur Visualisierung;
  • Befreiung von Abhängigkeiten von psychoaktiven Substanzen (Kaffee, Alkohol, Tabak, Medikamente u.a.);
  • Erreichen von maximalen Resultaten bei körperlich orientierten Praktiken uvm. 

Methodiken zur Lösung der aufgezählten Aufgaben und die Besonderheiten der Anwendung der flachen Glocke "Salz der Erde" werden eingehend im Seminar „BILOTHERAPIE" behandelt. 

Somit ist die Schaffung der flachen Glocke „Salz der Erde", die auf eine bioeffektive Frequenz, resonanzhaft mit dem Grundton des Klangs unseres Planeten verbunden, eingestimmt ist, die nächste Stufe der Entwicklung der Bil.  

Tatsächlich existierten die Bila, als antikes selbstklingendes Instrument, lange Zeit in unveränderter Form. In Abhängigkeit von den vorhandenen Materialien und Möglichkeiten wurden hölzerne, steinerne oder metallische Bila in verschiedensten Formen und Größen hergestellt, dabei blieb ihr eigentlicher Zweck immer derselbe: die Benachrichtigung über für menschliche Gemeinschaften bedeutsame Ereignisse.  

1991 erschienen die Bila in einer moderneren Form. Dank der Erfindung des "Ikonischen Bilo" gelang es, ein gewöhnliches Signalinstrument in ein wohlklingendes Musikinstrument zu verwandeln, welches einen harmonischen und für das Gehör angenehmen Klang hat, was die Schaffung eines Musikinstrumentes ermöglichte, für dass es auf der Welt kein Analogon gibt: das "Glockenspiel der Bil" (flachen Glocken). Wobei die Schönheit der von den flachen Glocken ausgestrahlten Klänge nicht nur ästhetischen Genuss beim Anhören hervorruft, sondern auch eine ausgeprägt wohltuende Wirkung auf den Menschen hat, was zur Entwicklung einer Reihe von Anwendungsmöglichkeiten flacher Glocken bei der Durchführung von Korrekturen des Gesundheitszustandes führte und 2012 die Grundlage dafür lieferte, die Anwendung flacher Glocken als einen eigenständigen Zweig der Klangtherapie, der BILOTHERAPIE, herauszustellen.  

Die weitere Vervollkommnung flacher Glocken, verbunden mit ihrer genauen Einstimmung auf bioeffektive Frequenzen, gestattet eine vielschichtige wohltuende Einwirkung auf Menschen und die Unterstützung bei der Lösung einer Vielzahl von Aufgaben, wodurch vielfältige Möglichkeiten ihrer therapeutischen Anwendung eröffnet werden, was dazu berechtigt von der Geburt einer neuen Generation von Bil für die Zwecke der BILOTHERAPIE zu sprechen.

Grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten der Arbeit mit dem Unterbewusstsein ermöglichen es, die Effektivität der Anwendung der flachen Glocke "Das Salz der Erde" zu erhöhen, weil ein tieferes und bewussteres Verbleiben in einem Zustand, in dem der Mensch dazu in der Lage ist, die fundamentale Verbindung mit der Umwelt und ihren ganzheitlichen Charakter wahrzunehmen, dabei aber weiterhin das Geschehen verfolgen und durchdachte Entscheidungen fällen kann, möglich ist.

 

            © Doroshkevich, Aleksandr
            Methodisches Zentrum Drevo Roda

            20.10.2016

 

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