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Marlene Muthesius

Dipl. Pädagogin

Sonderschullehrerin f. Lernbehinderte u Verhaltensgestörte

Heilpraktikerin für Psychotherapie

 marlene.muthesius@alice.it

9.9.2014 

Kurzer Erfahrungsbericht mit der biosphärischen pathogenen Zone ONKO 

Im Herbst 2013 nahm ein ehemaliger Klient nach 10 Jahren wieder Kontakt mit mir auf, just als ich die erste Stufe der Ausbildung in den Russischen Heilgeheimnissen hinter mir hatte.

Im Jahr 2013 wurde beim Klienten Blasenkrebs diagnostiziert und er suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und Heilwegen. Seit dem begleite ich ihn auf diesem nicht immer einfachen Weg.

Als ich im Frühjahr dieses Jahres an der Masterausbildung und im Anschluss daran am Seminar „Biosphärische Dissymmetrie und die  Gesundheit der Menschen“ teilnahm, lag es nahe, auch die Arbeit mit der Umgebung (Wohnung des Klienten) in die Diagnostik und Therapie einzubeziehen und nach eventuellen biosphärischen pathogenen Zonen  in seiner Wohnung zu schauen. 

Ich  ließ mir vom Klienten den Grundriss seiner Wohnung schicken und bat ihn, die Möbel einzuzeichnen. Es stellte sich heraus, dass es in seinem Schlafzimmer eine sogenannte Onko-Zone mit einem Durchmesser von 20cm gibt. Diese Zone ging genau durch seine Bettmitte, also dort, wo man gewöhnlich mit dem Unterkörper liegt! Das war denn doch trotz allen Wissens eine Überraschung! Diese Wohnung hat der Klient vor etwa 10 Jahren gekauft.

Ich besprach verschiedene Möglichkeiten mit ihm, vom Verlegen des Schlafzimmers in einen anderen Raum bis zum Umstellen von Kleiderschrank und Bett. Am Ende blieb die Möglichkeit, das Bett versetzt und etwas diagonal an die gegenüberliegende Wand zu stellen.  Die Onko-Zone befand sich nun zwar außerhalb des Bettes, aber dicht an seinem Fußende. Ich bat ihn, die Zone erst einmal für ihn kenntlich zu machen, indem er einen größeren Gegenstand (z.B. Bodenvase) hinstellte. So konnte er vermeiden, versehentlich durch diese Zone zu gehen.

Das Bett steht nun mit dem Kopf- und Fußteil genau umgekehrt wie zuvor. An dieser Stelle zitiere ich aus einer Email des Klienten in der Übersetzung aus dem Italienischen, in der er die allererste Erfahrung nach der Umstellung mitteilt. 

„ Ja, ich habe das Bett einen Tag, nachdem Du es mir gesagt hast, umgestellt. Jetzt ist es quasi in Nord-Süd-Richtung aufgestellt und ich schlafe mit dem Kopf nach Süden und den Füßen nach Norden ganz im Gegensatz zu dem, was mir FengShui empfiehlt. Ich habe einige Versuche gemacht und war beeindruckt. Mit dem Kopf nach Norden liegend (also mit dem Kopf am Fußende dicht an der ONKO-Zone) verstärkten sich meine Schmerzen, nach Süden liegend schwächten sie sich ab.....“ 

Mit der Zeit schlief er auch besser als zuvor. Seit ich seinen Typus bzgl. rechts- oder linkswenig festgestellt habe, trägt er außerdem die Form-Feld Modulatoren. 

Dieser Bericht ist nur ein Mini-Ausschnitt einer gesamten komplexen Diagnose und Therapie, aber –wie hoffentlich deutlich geworden ist-  ein nicht unwesentlicher  und schon gar nicht zu vernachlässigender Teil!